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Jordanien
2005 |
Syrien 2005 |

Amman
Amman ist die Hauptstadt des Königreiches Jordanien und hat rund
1 Mio. Einwohner. Sehenswert sind u.a. das gut erhaltene römische
Theater und der Zitadellenhügel im Stadtzentrum. |

Damaskus
Damaskus ist seit 9000 Jahren durchgehen bewohnt. Es
bietet sich unverfälschtes orientalisches Leben in der Altstadt. Man
kann sich hier problemlos einige Tage aufhalten, ohne daß es einem
langweilig wird oder man einen Großstadtkoller bekommt. |

Jerash
Jerash liegt 48 Km SW von Amman. Es ist eine der am
besten erhaltenen römischen Provinzstädte der Welt. Nachdem die Stadt
Jahrhunderte lang unter dem Wüstensand begraben gelegen hatte, wurde sie
in den letzten 70 Jahren freigelegt und restauriert. |

Palmyra
Palmyra ist eine palmenreiche, große Oase. Bekannt ist es
vor allem wegen seiner Ruinenstadt aus den 2-3 Jahrhundert. Als den
riesigen Gelände kann man problemlos zwei Tage spazierengehen. |

Umm
el Rasas
Umm Er Rasas ist eine Ruinenstadt 30 Km südlich von
Madaba, in der die schönsten Mosaiken Jordaniens aus dem 3. -6 Jhr
entdeckt wurden. |

Hama
Hama ist eine relativ stille syrische Kleinstadt, die wg.
ihrer hölzernen Wasserschöpfräder bekannt ist. |

Madaba
Madaba besucht man hauptsächlich wg. der ältesten Landkarte des
sogenannten Heiligen Landes und insbesondere Jerusalems. Sie liegt als
Bodenmosaik vor und stammt aus 6. Jahrhundert n. Chr. |

Krak des Chevaliers
Der Krak des Chevaliers ist die am besten erhaltene
Kreuzfahrer-Burg überhaupt. Die von den diversen Besitzern vielfach
umgebaute
Anlage aus den 10. Jhr. stellt ein einzigartiges Beispiel
mittelalterlichen Festungsbaus dar. |

Mount Nebo
Westlich von Madaba befindet sich der 800 Meter hohe Berg
Nebo, von dem Moses auf das Heilige Land herunterblickte. Auch heute
noch hat man eine hervorragenden Ausblick. |
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Libanon
2005 |

Totes Meer
Der Salzsee liegt 400 m unter dem Meeresspiegel und weist
einen Salzgehalt von 33 % auf. Hier zu schwimmen ist eine ganz
interessante Sache. |

Baalbek
Der Tempel von Baalbek stammt aus dem 1. Jh. v. Chr., und
ist eine der größten antiken Tempelanlagen überhaupt. Alles ist hier
etwa 5x so groß als man es von anderen Tempelanlagen kennt. Die sechs
20m hohen Säulen des Jupiter-Tempels sind ein Wahrzeichen des Libanons. |
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" Petra
ist der herrlichste Ort der Welt. Nicht wegen seiner Ruinen, sondern
wegen der Farbe seiner Felsen, die ganz rot oder schwarz sind mit grünen
und blauen Streifen, in kleinen krausen Linien und wegen der Form seiner
Klippen und Spitzen und wegen seiner wundervollen Schlucht, in der das
Quellwasser dahinschießt und die gerade breit genug ist für ein Kamel
und mehrere Kilometer lang. Ich habe da eine Unmenge sehr schön
geschriebener Berichte darüber gelesen, doch sie geben überhaupt keinen
Begriff davon und ich bin sicher, daß ich es nicht einmal so gut
beschreiben kann, also wirst Du nie erfahren, was Petra eigentlich ist,
falls Du nicht selbst hierherkommst." (T.E.Lawrence). - Mehr muß man wohl nicht sagen. |

Beirut
Die Schäden des Bürgerkriegs von 1975 - 1990 sind weitgehend
beseitigt. Die alte Bausubstanz ist praktisch nicht mehr vorhanden.
Schön ist die mit Palmen bepflanzte Uferpromenade mit den in der Ferne
sichtbaren, schneebedeckten Bergen des Libanongebirges. |

Wadi Rum
Die Wüstenlandschaft Wadi Rum liegt im Süden von
Jordanien bei Aquaba. Hier gibt es zerklüftete Felsenschluchten mit
Felsbögen und dazwischen hohen Dünen und rotem Sand. Einheimische
Beduinen fahren Besucher mit Jeeps durch diese absolut sehenswerte
Landschaft. |

Flughafen in Istanbul
Hier hatte ich 4 Stunden Aufenthalt. Allerdings war der
Flughafenbetrieb so interessant, daß ich fast den Weiterflug verpaßte. |

Aquaba
Aquaba liegt am Golf von Aqaba. In Sichtweite ist der
israelische Badeort Elat.
Vor Ort kann man sich das Korallenriff anschauen, das bis ans Ufer
reicht |

Flug über die Alpen von Istanbul nach München |
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Türkei 1989 |
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Türkei
Die Motorradtour ging durch das damalige Jugoslawien nach Istanbul. An
der Schwarzmeerküste entlang bis zur russischen Grenze. Von dort aus
ging es an der iranischen und irakischen Grenze entlang zurück.
Alles in allem war es eine äußerte lehrreiche Tour - wenn auch nicht
unbedingt erholsam. |
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