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Makro Aufnahmen
 

 
Echinocereus rigidissimus rubispinus am 12. September 2014

 
Trichocereus lamprochlarus am 15. Juli 2014
Der Kaktus hat zum ersten Mal geblüht. Wie viele andere Kakteen auch, fängt er erst nach Sonnenuntergang zu blühen an.
Um 3:00 Morgens war die Blüte dann ganz geöffnet.
 

 
Aufnahmen von einem Echinocereus pectinatus.
Der Kaktus ist 25 cm hoch und etwa 20 Jahre alt. Die Blüte hat einen Durchmesser von ~ 5 cm.

 
Diese Zündkerze hat 15 Jahre treu in einen der Zylinder meiner R 80 GS gefunkt.
Nach dem ich während eines Gewitters auf einem Abschleppwagen heimfahren mußte, habe ich die Zündkabel und eben die Kerzen untersucht.
Nachdem ich eine neue Kerze eingebaut hatte, springt das Moped auch wieder bei Regen an.

 
Aufnahmen von einem kleinen (aber feinem) Stück Feld in Oberbiberg im August 2010.
Auf dem Feld kann man Gemüse und Gewürze selbst ernten.
Von der Straße aus seht man nur einige Bohnenstauden und Sonnenblumen. Geht man in das Feld, kommt man sich fast vor wie im Botanischen Garten

 

 
Blumen aus unserem Garten in Taufkirchen

 
Nahaufnahmen meiner defekten Laboruhr

 
Wollköpfige Kratzdistel / Wollkopf-Kratzdistel / Cirsium eriophorum
Die Wollkopf-Kratzdistel erreicht Wuchshöhen von 50 bis 150 Zentimeter. Die untersten Blätter sind bis zu 80 cm lang.
Sie bevorzugt Kalk ist aber auch auf sauren Böden anzutreffen. Typische Standorte sind Wegränder, sonnige und steinige Böden, Weiden und Kahlschläge.
Zu finden ist sie vom Tal an, bis in eine Höhe von 2300 Metern. Dieses Exemplar habe ich am "Grossen Traithen" bei Bayrischzell aufgesammelt.
Copiapoa lembckei (Syn: Copiapoa calderana)
Kommt in den Wüsten im Norden Chile (Atacama, Antofagasta, Caldera) vor.
In dieser Gegend gibt es praktisch keinen Regen, aber regelmäßig von der nahen Küste kommender Nebel. Dieser deckt den Großteil des Wasserbedarfs dieser Pflanzen.
Der extrem langsam wachsende Kaktus muß vor übermäßiger Hitze und Sonne im Sommer geschützt werden. Am bester wächst er an einem Standort mit ein wenig Schatten. Im Sommer soll er nur wenig gegossen werden. Staunässe verträgt er überhaupt nicht. Überwintern soll man ihn bei Temperaturen von nicht unter 10°C. Kurzfristig verträgt er aber auch Temperaturen um die 0 °C.
 

 
Echinocereus pectinatus var. rubrispinus  (Igelsäulenkaktus)
Kommt in Mexico (Chihuahua) und in den USA (Arizona, New Mexico) vor. Benötigt durchlässiges, mineralisches Substrat mit reichlich Lehm und Sand.
Im Sommer darf reichlich gegossen werden - ohne Staunässe zu erzeugen. Im Winter darf die Temperatur nicht unter 10 °C fallen und es darf überhaupt nicht gegossen werden.

 
Rosa Echinopsis mit drei Blüten

 
Thelocactus hexaedrophorus
Die Blüte brauchte 4 Monate um aufzugehen. Und dann mußte sie sich auch noch durch die Stacheln winden.
Der Verbreitungsschwerpunkt liegt in Nordmexiko.
 

 
Astrophytum capricome  v. minus
Der "billige" Kaktus aus dem Gartencenter trieb unerwartet schöne Blüten.
Astrophytum capricorne v. minus ist einfach in der Pflege wenn man Staunässe vermeidet, vorwiegend mineralisches Substrat verwendet und die Winterruhe beachtet. Es ist immer wieder eindruckend wenn schon dreijährige Jungpflanzen von April bis Oktober prächtige Blüten mit einem Durchmesser bis zu 5 cm entwickeln die den gesamten Pflanzenkörper wie ein Sonnenschirm überdecken.

 
Echinopsis rosa - leider namenlos
Die beiden etwa 20 cm langen Blüten gingen bei Regen in der Nacht auf.

 
Botanischer Garten in München im Juli 2009
Aufnahmen  von Hortensien mit blauen Staubgefäßen, dunkelroten Rododentren mit ebenfalls blauen Staubgefäßen und Goldkugelkaktusblüten.

 
Hamatocactus (Ferocactus) hamatocanthus
Eine schöne, zweifarbige Blüte mit etwa 3cm Durchmesser.
Wegwarte
Die mehrjährige Wegwarte tritt bei uns in 3 Unterarten auf. Die häufigste Verbreitung findet die Wildpflanze (gewöhnliche Wegwarte var. intybus). Die Wegwarte ist zweijährig, d.h. im ersten Jahr bildet sie nur eine bodennahe Rosette aus. Im zweiten Jahr wächst sie stark verzweigt in eine Höhe von bis zu 1,20 m. Bekannt ist die Wegwarte noch als Nutzpflanze der Unterarten Kaffeezichorie (var. sativum) und als Salat-Chicoree (var. foliosum). In Zeiten der Kaffeemangelversorgung wurden die Wurzeln des Kaffeezichorie geröstet und als Kaffeeersatz genutzt. Die Zuchtform als Salat-Chicorie findet immer mehr Verbreitung als Wintergemüse. Als Salat werden nur die (bitterstoffarmen) grundständigen Rosettenblätter des ersten Jahres genutzt.
 

 
Thelocactus matudae
Der Name Thelocactus matudae ist das Synonym von Thelocactus tulensis var. matudae.
Das Verbreitungsgebiet der Gattung Thelocactus erstreckt sich von Texas in den USA bis nach Zentralmexiko. Ihr Verbreitungsschwerpunkt liegt in Nordmexiko.

Der Kaktus wurde durch den Versand im Winter stark beschädigt. Das hat ihn aber nicht davon abgehalten, eine schöne Blüte zu treiben.
Epiphyllum weiß-gelb
Epiphyten sind wunderbar blühende Blattkakteen die in Süd- und Mittelamerika epiphytisch, also auf anderen Pflanzen wachsen. Ich habe sie in Honduras gemeinsam mit Bromelien in Bäumen wachsen gesehen.
Die Pflanzen sind relativ pflegeleicht. Am besten kommen sie im Sommer im Freien an einem trockenen, halbschattigen Platz. Im Winter kann man sie im Haus zwischenlagern. Temperaturen bis 5 °C verkraften Sie problemlos. Leider wachsen diese Blattkakteen recht schnell und werden sehr voluminös. Daher sind sie für eine Wohnung mit kleinem Balkon nur eingeschränkt geeignet.
Die hier gezeigten Blüten sind etwa 15 cm im Durchmesser.
Lobivia famatimensis
Die Pflanze ist etwa 25 Jahre alt und 15 cm hoch.
Die Blüten öffnen sich auch bei schlechten Wetter, was leider nicht alle meine Kakteen tun.
Gymnocalycium leeanum var. netrelianum
Ich habe hier ein Exemplar erwischt, das rein grüne Blüten treibt. Üblicherweise bekommte diese Variante hellgelbe bis grüngelbe Blüten.
Die Kakteengattung Gymnocalycium ist durch die Blütenknospen sehr leicht von anderen Gattungen zu unterscheiden. Die Knospen und Blüten sind beschuppt. Es werden derzeit ca. 50 Arten der Gattung zugeordnet. Auf Grund des riesigen Verbreitungsgebietes von Bolivien, Paraguay, Uruguay, Süd-Brasilien bis nach Argentinien gibt es keine einheitlichen Kultivierungsregeln. Da die meisten im Grasland wachsen, reicht ihnen im Sommer ein schattiges aber warmes Plätzchen.
Lobivia wrightiana var. chilensis
Derzeit werden etwa 40 Arten der ehemaligen Gattung Lobivia zugeordnet. Die Pflanzen kommen aus Bolivien, teilweise Argentinien und Süd-Peru. Dort wachsen die meisten Arten in gebirgigen Regionen bis zu 4000 Meter und sind dort harten Bedingungen ausgesetzt. Sehr förderlich ist für Lobivien ein spürbarer Temperaturunterschied zwischen Sommer und Winter und zwischen Tag und Nacht. In etwas saurer Kakteenerde gedeihen die meisten Lobivien prächtig. Für die meisten Arten ist ein Sommeraufenthalt im Freien mit Regenschutz optimal. So ist eine entsprechende Blütenpracht bei diesen Tagblühern garantiert.
Mammillaria zeilmanniana var. albiflora
Eine empfehlenswerte Einsteigerpflanze die leicht blüht. Ihr Verbreitungsgebiet reicht von Mexiko aus in die westlichen Staaten der USA, nach Arizona, New Mexico, Utah, Nevada nach Westindien und über Guatemala, Honduras bis nach Venezuela und Kolumbien.
Echinopsis chamaecereus (Zwergsäulenkaktus)
Diese Art ist auch unter den Synonymen Chamaecereus silvestrii und Lobivia silvestrii bekannt.
Die Kakteen kommen in Argentinien in Tucuman und Salta in Lagen zwischen 2500 und 3500 m Höhe vor.
Der Zwergsäulenkaktus bildet durch zahlreiche Seitensprosse dichte Rasen von niederliegenden, fingerförmigen Trieben mit
hellgrüner Farbe.
Rebutia ritteri (Mediolobivia ritteri) + Rebutia pygmaea var. nazarenoensis
Die Rebutien kommen in Steppen und Gebirgen der Ost-Kordillere der Anden im Norden Argentiniens und Süden Boliviens in Höhenlagen zwischen 1500 und 5000 Metern vor. Sie vertragen Temperaturen ab 5°C. Die Pflanzen werden bei einem Maximaldurchmesser von 8 cm bis zu 10 cm groß. Die Blüten haben etwa 2 cm Durchmesser.
Notocactus ottonis
Der Notocactus ottonis ist schon seit 150 Jahren in europäischen Sammlungen zu finden. Die Art kommt von Südbrasilien bis Nordargentinien vor.
Sie bildet flachrunde, bis 11 cm breite, lebhaft grüne Körper mit 8 bis 12 schwach gehökerten Rippen. Die glänzend gelben Blüten sind 4 bis 6 cm lang und mehrere Tage haltbar.
Notocacteen lassen sich gut im Zimmer halten. Sie wachsen willig und blühen leicht, häufig schon als junge Exemplare.

 
Thelocactus bicolor var. tricolor
Die Gattung Thelocactus wächst von Texas in den USA bis nach Zentralmexiko. Ihr Verbreitungsschwerpunkt liegt in Nordmexiko. Im Vergleich zur Kultivierung anderer Kakteen stellen Thelokakteen keine besonderen Ansprüche. Bei blühfähigen Pflanzen ist eine kühle und völlig trockene Überwinterung Voraussetzung für einen Blütenknospenansatz. Aus Samen gezogen benötigen Thelocacteen etwa 4 bis 5 Jahre um blühfähig zu werden.

 

Turbinicarpus macrochele und Turbinicarpus polaskii
Beide Kakteen stecken in Töpfen mit 6 cm Seitenlänge.
 

 
Mammillaria spinosissima
Dieser Kaktus hat ohne Stacheln ~3cm Durchmesser.
Magnetitkristalle und Bergkristall auf einer Pyritstufe
Die Magnetite sind ~2mm groß
Mammillaria plumosa
Mammillaria candida
Rebutia minuscula
Die Blüte hat 2 cm Durchmesser