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Infrarot Fotografie - Erste Schritte


Für das menschliche Auge ist Infrarotlicht unsichtbar. Mithilfe von Infrarotfiltern und speziell sensibilisierten Filmen lässt sich Infrarotlicht sichtbar machen.
Der Einstieg in die SW- Infrarotfotografie mit relativ geringen Aufwand möglich. Man muß einfach nur wissen wir man an die Materie rangeht und bereit sein etwas manuelle Arbeit in das Thema zu investieren.
Ich selbst habe lange Zeit gebraucht, bis ich meinen ersten Film korrekt belichtet und entwickelt hatte. Die verschiedenen Artikel und Beiträge diverser Newsgroups verunsicherten mich mehr als daß sie mir weiter halfen. Dazu kam, daß die Fotogeschäfte bei denen ich bisher einkaufte, ausgesprochen unwillig reagierten als ich entsprechende Filme haben wollte. Bestellen wollten Sie sie keiner und entwickeln erst recht nicht. Also war ich von Anfang an auf mich alleine gestellt.
Nach einiger Recherche fand ich  Versandgeschäfte die sogar Infrarotfilme mehreren Herstellen im Angebot hatten, auch noch bereit wahren diese an mich zu verkaufen.
Da Großlabors das Infrarotmaterial nicht korrekt verarbeiten konnten, mußte ich mich auch noch um das Entwickeln der Filme selbst kümmern.
Die Chemikalien zum entwickeln der Filme bekam ich ebenfalls über den Versand. Die Dosen zum entwickeln der Filme kamen von eBay.

Ich die wichtigsten Schritte, eigene Erfahrungen und Hinweise habe ich auf dieser Seite zusammengefaßt.


1) Besonderheiten von Infrarot Bildern:

Laub, Gras, Moos usw.: sehr hell, beinahe weiß (Wood-Effekt)
Nadellaub dunkel, fast schwarz
Wasser, ruhig: dunkel, fast schwarz
Wasser, aufgewühlt: weiß
Blauer Himmel sehr dunkel bis schwarz
Bewölkter Himmel mit Blauanteilen weiße Wolken, schwarzer Himmel, IR-typische dramatische Gewitterstimmung


2) Ausrüstung

2a) Kamera


Am besten geeignet sind manuelle Spiegelreflex Kameras, da der Autofokus bei Infrarotlicht u.U. nicht zuverlässig funktioniert und diese Kameras keine Infrarotdioden bzw. Infrarotsensoren  besitzen die den Film ungewollt belichten.
Es gibt z.B. Kameras, die einen Bildzähler auf der Basis von Infrarotlicht einsetzen. Zu diesem Modellen gehört beispielsweise die Minolta Dynax 4, aber auch verschiedene neuere Kameras anderer Hersteller. Im Einzelfall ist zu prüfen, wie stark die Beeinträchtigungen des Negativs wirklich sind.
Da aufwendige Einzellfallprüfungen gerade am Anfang nicht ganz praktikabel sind, nimmt man am besten eine manuelle Spiegelreflex Kamera. Es muß keine Leica sein. Es reicht völlig aus wenn der Verschluß funktioniert und die Dichtungen kein Licht reinlassen.
Fehlbelichtungen durch Infrarotsensor
2b) Filter

Die Filter haben die Aufgabe das sichtbare Licht zu sperren und nur Licht ab dem roten bzw. infraroten Bereich durchzulassen.

Folgende Filter finden Verwendung in der Infrarotfotografie:

Gelb- und Orangefilter
Sie sperren blaues Licht weitgehend aus. So werden blauer Himmel und Schatten dunkler wiedergegeben. Dunst bei Fernaufnahmen kann reduziert werden. Den klassischen IR-Effekt erzielt man mit diesen Filtern jedoch nur selten und dann im geringen Umfang.

Rotfilter
Es sind im wesentlichen der normale Rotfilter #25 und der dunklere Rotfilter #29 erhältlich. Eine IR-Wirkung wird nur bei Filmen und Aufnahmematerialen sichtbar, welche nur für Blau und IR empfindlich sind (z.B. Konica IR 750). Bei solchem Aufnahmemedien erreicht man bereits einen sehr guten IR-Effekt. Bei anderen Aufnahmematerialien ist die Wirkung nur etwas stärker als beim Orangefilter.

Schwarzfilter
Sie lassen fast kein oder gar kein sichtbares Licht mehr durch! Ein tiefroter Kantenfilter wie der RG665 oder RG695 hat gegenüber dem Schwarzfilter den Vorteil, daß man gerade noch das Bild durch den Sucher beurteilen kann. Beim Schwarzfilter sieht man gar nichts mehr (= schwarz). Allerdings wird beim Kantenfilter noch ein Teil des Lichtes durchgelassen, was je nach Aufnahmemedium nicht immer zu einem 100%igen SchwarzWeiß-IR-Effekt führt. Schwarzfilter gibt es in verschiedenen Abstufungen. Relevant für die IR-Fotografie sind Filter die Licht maximal kleiner 780nm sperren. Wird noch mehr Licht ausgesperrt, kommt kein Licht mehr auf dem Film an.

 
Heliopan IR 715 (88A) IR-Filter Mit einem Heliopan IR 715 (88A) auf Farbnegativfilm in die Morgensonne fotografiert.
(sollte man ohne diesen Filter nicht tun)



Nachfolgend sind in der Tabelle die gebräuchlichsten Filter aufgelistet:

Farbe KODAK Wratten Heliopan / Schott Hoya Orwo B+W Kommentar  
 
Gelb dunkel #15 Gelb12 / 520 nm       kein oder nur geringer Wood-Effekt
Orange #22 Orange22 / 560 nm      
Rot hell #25 OG590 / 590 nm   80 / 580nm 090 / 590 nm ab hier abwärts Wood-Effekt bei geeigneten Filmen (Konica)
Rot dunkel #29 RG630 / 630 nm   81 / 600nm 091 / 630 nm
  #70 / 665 nm RG665 / 665 nm   82 / 630nm   ab hier abwärts deutlicher Wood-Effekt bei allen IR-Filmen
  #89B / 695 nm RG695 / 695 nm   583 / 700nm  092 / 695 nm
      R-70 / 700 nm     ab hier abwärts praktisch undurchsichtige Filter

äußerst starker  Wood-Effekt


 
  88A / 715 nm RG715 / 715 nm R-72 / 720 nm 83 / 730nm  
  #87 / 780 nm RG 780 / 780 nm IR-76 / 760 nm 585 / 790nm  
  #87C / 830 nm RG 830 / 830 nm IR-80 / 800 nm   093 / 830 nm
  87B / 850 nm RG850 / 850 nm IR-83 / 830 nm 587 / 900nm  

Man sollte bei der Wahl der Filter darauf achten, daß der Filter noch infrarotes Licht innerhalb des Sensibilisierungsbereiches des Filmes durchläßt. Es ist daher nicht ratsam einen Filter 87, der Licht erst ab ca. 780nm durchläßt, in Zusammenhang mit einem Maco Cube 400c zu benutzen der nur bis 740nm sensibilisiert ist.
Die Art der Filter ist dabei von den verwendeten Filmen und der gewollten Ausprägung des Wood-Effektes abhängig. Ich selbst verwende die Filter 25 für den Konica 750 und einen RG715 für alle übrigen IR-Filme. Beim Konica 750 Infrared ist der Wood-Effekt schon stark vertreten und bei Blende 5,6 und 1/60 Sekunde kann man noch frei hand fotografieren. Bei allen Filmen in Kombination mit dem RG715 kommt man auf bei Blende 8 auf 1/30 - 1 Sekunde.

2c) Filme / Filmtypen

Kodak High Speed Infrared (HIE, ISO 80/20°) Datenblatt
Der Kodak High Speed Infrared (HIE) ist ein hochempfindlicher Film, der bis zu einer Wellenlänge von ca. 900nm sensibilisiert ist. Der Kodak HIE hat unter allen mir bekannten Infrarotfilmen die größte Sensibilisierung für infrarotes Licht. Ein 25er Rotfilter lässt den Woodeffekt bereits erahnen, aber erst Schwarzfilter > 715 nm erzeugen die typisch dramatischen IR-Effekte. Aufgrund der fehlenden Lichtschutzschicht des Filmes können Überstrahlungen entstehen. Diese entstehen durch Reflexionen von der Filmandruckplatte der Kamera auf der Rückseite des Filmes. Der Film muß bei kompletter Dunkelheit in die Kamera eingelegt und entnommen werden, da das Trägermaterial des Filmes als Lichtleiter arbeitet. Legt man ihn bei Tageslicht in die Kamera ein, wird bis Hälfte des Films innerhalb der Patrone belichtet.
   
Iford SFX 200 Datenblatt
Der Iford SFX 200 ist ein panchromatischer Schwarzweißfilm mit einer mittleren Empfindlichkeit von ISO 200/24°. Die Sensibilisierung des Filmes wurde bis auf 740 nm erweitert. Der Ilford SFX 200 ist daher kein richtiger Infrarotfilm und gibt die typischen Infraroteffekte nur vermindert wieder. Der Wood-Effekt ist bei Verwendung eines Kodak 29 Filters oder höher schon ganz gut erkennbar, allerdings lange nicht so stark ausgeprägt wie bei einem richtigen IR-Film. Das Kontrastverhalten ist wie bei normalen Schwarzweißfilmen, unabhängig ob mit oder ohne Filter fotografiert wurde. Im Gegensatz zu IR-Filmen reicht es aus, den SFX 200 bei gedämpften Licht einzulegen. Der Film kann von jedem Standardlabor entwickelt werden.
   
Maco IR 820c (ISO 100/21°) Maco IR 820c Aura (ISO 100/21°) Datenblatt
Der Maco IR 820c und Maco AURA sind mittelempfindliche Schwarzweißfilme mit einer Infrarotsensibilisierung bis 820 nm. Die Empfindlichkeit des Filmes liegt für für Tageslichtaufnahmen bei ISO 100/21°. Während der Maco IR 820c mit einer Lichthofschutzschicht ausgestattet ist, die die Lichtstreuung in der Emulsion wirksam verhindert und die Schärfe verbessert, wurde diese Schicht beim Maco AURA weggelassen, um den bei IR-Aufnahmen oft gewünschten Lichtsaum (Aura oder Halo) zu erzeugen. Damit ergeben sich die selben Effekte wie bei Kodak HIE. Der Hersteller gibt folgendes zum Handling an:
Aus technischen Gründen ist es nicht möglich, das Patronenmaul einer KB-Filmpatrone gegen IR-Strahlung abzudichten. Darüber hinaus wirkt der Filmträger für IR-Strahlung als Lichtleiter. Aus diesen beiden Gründen muss der MACO IR 820c im KB-Format (35mm) in völliger Dunkelheit (z. B. im Wechselsack oder in der Dunkelkammer) in die Kamera geladen werden. Bei Nichtbeachtung der Vorsichtsmaßnahme, also bei Filmen die im Hellen (Tageslicht oder Kunstlicht) der Filmdose entnommen wurden, ist mit einer Verschleierung bis etwa zur Hälfte des Films (Bildnummer 12 bis 18) zu rechnen. Der Maco IR 820 wird zwischenzeitlich nicht mehr hergestellt. Als Ersatz wird der Efke IR 820 angeboten.
 
   
Efke IR 820 (ISO 100/21°)
Der EFKE IR 820 ist ein mittelempfindlicher Schwarzweißfilm mit panchromatischer Sensibilisierung und Infrarotsensibilisierung bis 820 nm. Diese weit ins Infrarote (IR) reichende Sensibilisierung erlaubt Aufnahmen mit starken Infraroteffekten (schwarzer Himmel, Wood-Effekt). Ohne Filterung kann er mit 100 ASA belichtet werden. Mit Schwarzfilter liegt die nutzbare Empfindlichkeit bei etwa 3-12 ASA. Der Film ist in seiner Arbeitsweise vergleichbar mit dem nicht mehr erhältlichen MACO IR 820.

 

   
Rollei Infrared IR 820 (ISO 400/27°) Datenblatt
Der Rollei Infrared hat ungefiltert ein Empfindlichkeit von 400 ASA und einer Sensibilisierung bis 795nm. Mit einem IR-Filter kommt er auf etwa  25 ASA. Der Wood-Effekt tritt nur bei Verwendung von Schwarzfiltern > 715nm auf. Der Rollei IR 820/400 kann bei entsprechend sorgfältiger Handhabung auch unter gedämpftem Licht eingelegt und entnommen werden. Der Rollei Infrared ist im wesentlichen ein Agfa Scalar dessen Empfindlichkeit in den Infrarotbereich ausgedehnt wurden. Da er auf einem Klaren Träger gegossen wurde, kann man ihn auch zu Dias entwickeln. Im Gegensatz zu den übrigen Filmen des Rollei- Sortiments verfügt der Film über keine Lichthofschutzschicht. Trotzdem kommt es nur bei einer extremen Überbelichtung zu Überstrahlungen.

   
Konica Infrared 750nm Datenblatt
Der Konica verfügt über eine Lichtschutzschicht und liefert relativ »gewöhnliche«, d.h. scharfe Bilder. Die bei der IR-Fotografie meist gewünschten Überstrahlungs- und Doppelabbildungseffekte entfallen weitgehend. Der Film ist für Wellenlängen bis zu 820 nm sensibilisiert (die maximale Empfindlichkeit im IR-Spektrum liegt bei etwa 750 nm), d.h. die IR-Effekte wir dunkler Himmel, sehr helles Pflanzengrün sind weniger stark ausgeprägt als beim Kodak HSI oder Maco/Efke 820-400. Ich verwende den Film inzwischen recht gerne, da er auch bei Sonnenschein problemlos eingelegt werden kann.
   



3) Fotografieren

3a) Einlegen des Filmes
Je nach Film und Hersteller muss der Film in absoluter Dunkelheit bzw. im Körperschatten oder in einem abgedunkelten Raum geladen werden.
Der Maco IR 820, Efke IR 820 und der Kodak High Speed Infrared müssen in völliger Dunkelheit eingelegt werden. Selbst in einem fast völlig dunklen Raum, werden die ersten 12 -18 Bilder belichtet, auch wenn diese noch in der Filmpatrone stecken. Das völlig klare Trägermaterial leitet hervorragend Infrarotlicht in das innere der Filmpatrone. Das ist zwar schwer vorstellbar, aber wenn man sich zum ersten mal den halben Film ruiniert hat, übt man das Film einlegen solange bis man es wirklich "blind" und im dunklen kann.
Alle anderen auf dem Mark befindlichen Filme können problemlos im Schatten eingelegt werden. Den "Konica IR 750" habe ich schon im Hochgebirge im strahlenden Sonnenschein  in mein Hasselbladmagazin gefummelt, ohne daß es dem Film geschadet hat.

3b) Belichtung
Die Ermittlung exakter Belichtungszeiten für Infrarotfilme ist schwierig, da die handelsüblichen Belichtungsmesser nur auf sichtbares Licht geeicht sind. Beim Belichten von Infrarotaufnahmen stützt man sich daher auf  Erfahrungswerte, Belichtungsreihen und die Datenblätter der Filmhersteller. Die in einigen Publikationen angegebenen Filmempfindlichkeiten für Infrarotlicht und aufgesetztem Schwarzfiltern sind mit äußerster Vorsicht zu genießen. Wer unbedingt mit einem Belichtungsmesser arbeiten möchte, muß die Filmempfindlichkeit mit "seinem" Belichtungsmesser ermitteln. Mir persönlich war das etwas zu aufwendig, ich schieße immer eine Serie von vier Bildern von einem Motiv, wobei ich bei Blende 8 und 1 Sekunde anfange und dann mit jedem Bild die Blende um eine Stufe schließe. Auf diese Weise habe ich dann in aller Regel 2 -3 gute Negative von denen ich mir dann das schönste aussuchen kann.
Bei diesen Belichtungszeiten ist natürlich ein Stativ zu benutzen. Ein Draht- oder Selbstauslöser und eine Spiegelvorauslösung  sind äußerst praktische Hilfsmittel.

Belichtungsreihe mit einem Maco IR 820. Von links nach rechts bei Blende 8, 1 Sec., 1/2 Sec., 1/4 Sec., 1/8 Sec..
Der Negativstreifen wurde zur besseren Darstellung mit einer Bildverarbeitung "umgedreht". Von den letzten 2 Negativen ließen sich gute Vergrößerungen herstellen.

3c) Fokussierung
Infrarotlicht Licht bricht anders als das sichtbare Licht. Daher kann die Fokussierung nicht auf dem üblichen Weg erfolgen, da die Linsensysteme der Objektive nur für sichtbares Licht berechnet sind.
Zur Entfernungseinstellung verwendet man den sogenannten Infrarotindex, der auf den meisten älteren und einigen neueren Objektiv als rote  Markierung gekennzeichnet ist.
In der Praxis wird das Motiv normal nach sichtbarem Licht scharf gestellt, die Entfernungseinstellung anhand der Markierung korrigiert und anschließend mit aufgesetztem Infrarotfilter die Aufnahme angefertigt.

 
 
Infrarotindex an einem Tokina 25-50mm

 


Falls keine Markierung vorhanden ist, dann merken sie sich einfach daß man immer ein bißchen näher einstellt. Das ist aber ein Punkt wo Sie um einen Versuch nicht herum kommen. Und bedeutet, daß der erste Film durch Belichtungsreihen und austesten der Fokussierung verloren geht.
Wichtig ist nur, daß Sie alles sauber dokumentieren. So sparen Sie viel teures Material und können in Zukunft (fast) genauso zuverlässig Bilder machen wie mit regulärem Schwarz-Weiß Material.
Als Startwerte kann man die Werte untenstehender Tabelle nutzen.

Objektiv 2,8/35 8m Objektiv 2,0/58 19m
Objektiv 4,5/40 12m Objektiv 2,8/80 33m
Objektiv 1,5/50 12m Objektiv 2,0/85 29m
Objektiv 2,0/50 17m Objektiv 4,0/135 46m
Objektiv 2,8/50 14 Objektiv 2,8/180 52m

Näherung der unendlich- Scharfeinstellungen für Infrarot


4) Entwicklung

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© 01.09.2010, Juergen Schilling