Jürgen Schilling - Natur | Fotografie | Technik .

 

JürgenSchilling

Natur | Fotografie | Technik

 
 

 Home

 Black&White
 Cyanotypie
 Fotogramme
 Infrarot
 Jägerprüfung
 Kategorien
 Kirlianfotografie
 Lochkamera
 Makroaufnahmen



Lightbox


 Manuals:
 
Alle Manuals
 Aluminium eloxieren
 Hochspannungsgenerator
 Belichtungszeitentabelle
 Beurteilung v. Negativen
 Blitzlichtfotographie
 Farbmischung
 Filmentwicklung
 Infrarotfotografie
 Teslatrafo
 Teslatrafo Rechner
 Schrauben u. Gewinde

 Entwicklingszeiten:
 Agfa Rodinal
 Kodak D76

 Tiefenschäferechner

 
 Impressum


______

















  
  Bilder pro Gast
  phpMyAdmin
  B4YCounter
  Most viewed
  Logout
  Login
  Theme curve
  Theme my-fruity

Deutschland  2010 - 2014
 
Kaltenberger Ritterturnier am 13. Juli 2014
Lagerleben, Mittelaltermarkt und ein von Stuntman durchgeführtes Ritterturnier.
Das Kaltenberger Ritterturnier ist in Bayern schon seit Jahren das Event schlecht hin.
Neben dem eigentlichen Ritterturnier in einer großen Freiluft-Arena gibt es auch noch das mittelalterliche Treiben in einem weitläufigen Markt- und Lagerleben.
Es ist fast unglaublich, wie schnell ein Tag vergehen kann.
Tour auf die Halserspitze bei Wildbad Kreuth, am 22. Juni 2014
Eine schöne 11 Stunden Tour die ein wenig Schwindelfreiheit und viel Kondition benötigt. 
Der Aufstieg erfolgt von Wildbad Kreuth aus, über die Hohensteinalm und die Wenigberghütte. Zurück geht es dann über den Grat zwischen Halserspitze und Blauberg Alm
und dann weiter hinab in die Wolfsschlucht.
Der Grat geht zwar an die Kondition, ist aber technisch völlig harmlos. Der Weg läuft fast ausschließlich durch Latschenfelder, die nur gelegentlich einen Blick nach unten zulassen.
Die Steig in die Wolfsschlucht ist durchgehend mit Stahlseilen gesichert, an denen man sich ggf. wie auf einem Abendheuer Spielplatz abseilen kann.
 
Schnittbild eines Nickel- Cadmium Akkus 13. April 2014
Nachdem meine alte Makita Akku Bohrmaschine nicht mehr laden wollte habe ich mich entschlossen, die sechs reichlich schwachbrüstigen Nickel- Cadmium Akkus durch zwei
18650 Lithium Ionenakkus zu ersetzen. Die gesamt Spannung war fast die Gleiche, die Kapazität steigerte sich durch den Umbau von 1200 mAh auf 3400 mAh.
Allerdings konnte ich das alte Ladegerät nicht mehr verwenden, und musst mir eine Neues für 8,4 Volt Lithium Ionenakkus zulegen.
Einen der alten Nickel- Cadmium Akkus habe ich dann noch aufgesägt und fotografiert.
Tour auf den Geierstein und Fockenstein von Lenggries aus, am 20. März 2014
Die obere Hälfte war noch tief verschneit und gut vereist. War entsprechend anstrengend - hat aber Spaß gemacht.
Umbau einer LED-Taschenlampe auf "Dauerleuchten" 20. März 2014
Die fünf Schaltstellungen meiner Taschenlampen, also Blinken, SOS-Blinken und drei Helligkeitsstufen haben mich schon immer genervt.
So habe ich eine Methode gesucht, nur eine Schaltstellung - und zwar "volle Helligkeit" zu bekommen.
Nach einigen probieren habe ich dann einen Widerstand zwischen "Minus" und dem Anschluss für die Spannungsverstellung am Spannungsregler IC gelötet.
Lampe: CREE XM-L U2 LED Flashlight Torch Light 26650 18650
Treiber: CX-2829
Spannungsregler: SSC 8033GS1
Baustelle den Einkaufszentrums "Mona" in der Pelkovenstraße in München zwischen November 2012 und Dezember 2013
Die Baustelle lag direkt vor der Türe meines Brötchengebers. So konnte ich jeden Tag sehen, was für Materialmengen hier
abtransportiert und später verbaut wurden. Das sieht man dem fertigen Gebäude noch nicht einmal ansatzweise an.
Das Sonnwendfeuer in Dietramszell-Steingau am 21. Juni 2013
Tour auf die Auerspitze bei Bayischzell via Sillberghaus und zurück über den Soinsee am 16. Juni 2013
Das Hochwasser in München und Bad Tölz am 3. Juni 2013
Der aufgelassene S-Bahnhof "Olympiastadion" am Olympiagelände am 11. Februar 2013
Der Bahnhof war bis 1988 in Betrieb.
 
Eisfiguren im Tegernsee am 27. Januar 2013
Der starke Frost und das aktuelle Tauwetter haben interessante Figuren an den Schilfhalmen und Ästen im See erzeugt.
Montgolfiade in Badwiessee 27. Januar 2013
Trockenes Wetter, verschneite Landschaften und gute Fernsicht – das lieferte optimale Bedingungen für die Heißluftballons,
die sich in Bad Wiessee trafen. Das Mitfliegen war mir etwas zu teuer, aber das Zuschauen war auch recht interessant.
Christkindlmarkt, Schlittschuhläufer und Weinachtsdeko in der Münchner Innenstadt am 20.Dezember 2012
Das Olympia Einkaufszentrum zu Weihnachten und die Gegend außen rum am 20. Dezember 2012
Tour auf die Benediktenwand am 9. September 2012
Tour auf den Schildenstein und durch die Wolfsschlucht in Wildbadkreuth am 29. Juli 2012
Nach dem das Wetter jegliche Aussicht verhinderte, verlegte ich mich auf das Bestimmen von Blumen, Büschen und Bäumen
Schwarzwildexkursion in den Forstenrieder Park am 30. Juni 2012
Der Forstenrieder Park ist einer der wenigen Gegenden in denen Schwarzwild gehäuft vorkommt.
Wildschweine, Suhlen und Mahlbäume gibt es hier zu sehen.
Einige geschälte Bäume gab es ebenfalls zu sehen.

 
Flintenausbildung  und schießen auf den laufenden Keiler in Hattenhofen am 24. März 2012
In Hattenhofen findet die Flintenausbildung für praktisch alle Jagdschüler statt, die im Großraum München
ihren Jagdschein machen.
Der laufende Keiler kann ebenfalls hier beschossen werden.
Der Fallenlehrgang in Höhenkirchen am 7. Juli 2012
Hier wurden uns die diversen Fallentypen gezeigt und durften auch mal ein Schlageisen spannen und entspannen
-scheußliche Apparate, die zumindest aus meiner Gruppe niemand auslegen wird.

 
Jagdpraxisexkursion nach Kehlheim am 14. April 2012
Bei der Exkursion wurde das lokale Schulungsrevier meiner Jagdschule besucht.
Anschließend, gab es dann einen 7-Stunden Vortrag zur Jagdpraxis.
Bäume und Büsche aus dem Hochmoor bei  Grafing / Straussdorf entfernen am 04. März 2012
Ein Hochmoor lebt bloß von dem Wasser das es durch den Regen bekommt.
Wenn dann zu viele Bäume und Büsche auf dem Moor wachsen, trocknet es aus und würde zu einem
gewöhnlichem Stück Wald.
Präparate zur Jägerausbildung im Landesjagdverband Bayern am 27. August 2012
Die etwa 80 Präparate werden zwei Wochen vor der mündlichen Jägerprüfung ausgestellt und sollten dann auch
gekannt werden.
Naturlehrpfad in Höhenkirchen am 7. August 2012
Hier hat uns "meine" Jagdschule einen äußerst interessanten Lehrpfad  abgesteckt.
Wir bekamen  Fragezettel und wurden ins Grüne geschickt.
BergTierPark Blindham bei Aying am 15. Juli 2012
Ein großer Kinderspielplatz mit einigen einheimischen Tieren und Waldlehrpfad.
Alles ist sehr schön gemacht, nur wem man keine Kinder hat, fühlt man sich etwas fehl am Platze.
Bäume und Büsche in Höhenkirchen bestimmen am 01. Juli 2012
Im Rahmen meines Jagdkurses waren wir im Schulungsrevier bei Höhenkirchen unterwegs, um
Büsche und Bäume zu bestimmen.
Prüfungstag im Taekwon-Do Center Ottobrunn am 19. Februar 2012
Silvester in Unterhaching am 31. Dezember 2011
Eine kurze Schneeschuhtour auf den 1243 m hohen Hauchenberg bei Blaichach / Sonthofen am 24. Dezember 2011
Eine Spinne die gerade eine Fliege verspeist. Dietramszell-Steingau am 29. September 2011
Gewitter und Blitze in Dietramszell-Steingau im Juli 2011
Die Aufnahmen wurden am Nachmittag mit Blende 22 und 5 Sekunden Belichtungszeit gemacht.
Ausgelöst wurde auf gut Glück in der Hoffnung, daß ein Blitz in dem 5 Sekunden Fenster auftaucht.
Das Johannifeuer in Dietramszell-Steingau am 24. Juni 2011
Ein Regenbogen in Dietramszell-Steingau am 24. Mai 2011
Tour auf die Aiplspitze am 7. Mai 2011
Der Aufstieg erfolgte am Segelflugplatz von Geitau entlang über die Krottenthaler Alm auf den 1759 m hohen Gipfel.
Auf dieser Rute erreicht man den Gipfel ohne Klettereien über Steige, für die man zumindest schwindelfrei sein sollte.
Wenn man nicht den gleichen Weg zurück gehen möchte, muß man dann aber doch über einen Steig absteigen.
 
Maibaum Aufstellen in Dietramszell-Steingau am 1. Mai 2011
 
Tour auf die Aiplspitze am 25. April 2011
Ausgangs und Endpunkt war der Spitzingsattel auf ~1100m Höhe.
Die 650 Höhenmeter auf den 1759 m hohen Gipfel lassen sich von hier aus, problemlos laufen.
Das letzte Stück zum Gipfel geht über einen Steig, der zwar technisch relativ harmlos ist, aber eine gewisse Schwindelfreiheit voraussetzt.

 
Ein Zeppelin auf der Flugwerft in Schleißheim 24. April 2011
Der 75 Meter lange Zeppelin startet hier von der Flugwerft des Deutschen Museums aus.
Er fliegt dann in ca. 500 Metern Höhe über die Sehenswürdigkeiten von München und seiner Region.
Die 40-minütige kostet 295 Euro pro Person - weswegen ich mich auch auf Außenaufnahmen beschränkt habe.

 
Schloß Schleißheim am 24. April 2011
Hauptattraktion war ein ausgesprochen aggressiver Schwan, der alles angriff was auf seinem Kanal schwamm.

 
Der Breitenstein bei Fischbachau am 3. April 2011
An dem wolkenlosen Sonntag, hatte nicht nur ich die Idee auf die gemütliche fünf Stunden Tour.
Der Waldweiher in Dietramszell am 13. März 2011
In dem noch lichten Wald waren moosüberwachsene Baumpilze, Schneeglöckchen und Märzenbecher zu sehen.

 
Bettelhochzeit in Steingau am 8. März 2011
Eine Faschingsgaudi die so alle 10 Jahre veranstaltet wird. Es läuft im Grunde alles so ab, wie bei einer normale Hochzeit. Bis auf den kleinen Unterschied das die Trauung nicht in der Kirche sondern vor einem "Standesbeamten" auf einem Misthaufen abgehalten wird. Dabei sind alle Frauen inklusive der Baut, Männer. Alle Männer sind dagegen Frauen.
Aber sonst ist fast alles normal...
Schloß und Park Nymphenburg am 3. März 2011
Schloß Nymphenburg wurde als Lustschloß von Kurfürst Ferdinand ab 1664 erbaut. Als Bauplatz war die westlich der Stadtresidenz gelegene Hofmark Kemnathen vorgesehen, ein Ort auf freiem Feld, damals zwei Stunden von München entfernt lag. In den Kanälen des weitläufigen Parks wurde damals noch Boot gefahren.
Als Nichtadliger mußte ich allerdings zu Fuß gehen. Im Schloß und im Park kann man insbesondere während der Woche, einen hübschen Vormittag verbringen.
11. Tegernseer Tal - Montgolfiade am 30. Januar 2011
Bilder von der Uferpromenade von Bad Wiessee und den startenden Ballonen.
Bodennebel und verschneite Bäume erzeugten am Ufer der Tegensees bei Bad Wiessee eine tolle Stimmung.
Auch wenn man bei -10° die Kamera kaum noch in der Hand halten konnte.
Den Ballonen blieb nur eine Stunde zum starten Zeit. Dann wurde wegen des aufkommenden Nebels die Aktion abgebrochen.
Fotos und Testaufnahmen von einem Nikkor-Q Auto 400mm 4.5 Objektiv vom 30. Januar 2011
Ich habe mir das Objektiv zugelegt, um bei Flugshows und ähnlichem deutlich schärfere Bilder zu bekommen. Bei einem Frontlinsendurchmesser von 122mm sollte man sich das auch erwarten können.
Im direkten Vergleich mit einem Tokina RMS 400mm 5.6, also einem Billigobjektiv, war aber praktisch kein Unterschied festzustellen. Lediglich der Kontrast war bei dem Nikkor sichtbar besser.
Für Dias, die man ja nachträglich nicht mehr verändern kann ist der Kontrastgewinn durchaus wünschenswert. Für Digitalaufnahmen, die man mittlerweile sehr gut nachbearbeiten kann, ist der Mehraufwand und das Mehrgewicht des Nikkors, nicht praktikabel. Daher habe ich das Gerät wider über eBay entsorgt.
Fotos von einer Fahrt von Konstanz noch Dietramszell vom 26. Januar 2011
Die 280 Km Rückfahrt von einem Vorstellungsgespräch waren alles andere als lustig.
Und aus dem Job wurde auch nichts.
 
Der zugefrorene Alpsee bei Immenstadt am 5. Januar 2011
Ein schönes Gebiet, das zum Wandern einlädt. Im Sommer sicherlich auch schön zum Schwimmen.
Partielle Sonnenfinsternis am Jasberg am 4. Januar 2011
..das heißt, daß nur knapp 70 Prozent der Sonnenfläche vom Mond bedeckt war.
Trotz der weitgehenden Abdeckung der Sonne war es viel zu hell, um mit ungeschützten Augen in die Sonne schauen zu können.
Ich habe mir daher die Rettungsdecke aus dem Verbandskasten so zugeschnitten, daß ich sie über die Frontline meines Teleobjektivs stülpen konnte. Damit konnten ich dann problemlos in die Sonne schauen.
Pferde-Schlittenrennen in Elbach 2. Januar 2011
Das 18. Ländliche Pferde-Schlittenrennen für Kaltblut, Haflinger und Pony.
Silvester in Unterhaching
Bilder vom Bau meiner Teslaspule
Prüfungstag im Taekwon-Do Center Ottobrunn am 13. November 2010

Vom Weßlinger See ins Aubachtal am 14. November 2010
Eine schöne Wanderung entlang am Weßlinger See und durch die Eichenalleen in Seefeld.
Das Oktoberfest am 4. Oktober 2010

Sämtliche Aufnahmen wurden Mithilfe eines Einbeinstatives  aufgenommen.

Die Belichtungszeiten betrugen 1/60 - 2 Sekunden

Bunte Bäume unterhalb der Blankensteinnordwand am 3. Oktober 2010
Tour auf die Jägerkampspitze 1745 m am 5. September 2010
Eine leichte und stark begangene 4-stündige Bergtour die kurz unterhalb des Spitzingsattels beginnt.
Die Ladesgartenschau in Rosenheim am 26. August 2010
Viel Garten und wenige Pflanzen auf die Insel zwischen Mangfall und Inn.
Tollwood am 3. Juli 2010
Johannifeuer auf dem Jasberg die Dietramszell am 25. Juni 2010
Tour auf die Aipelspitze (1758m) bei Aurach im Juni 2010
Los ging es in Aurach, das liegt an der Straße von Neuhaus nach Bayrischzell. Der Auf- und Abstieg war ist problemlos machbar. Lediglich eine nicht ganz einfache Klettertour führt die letzten 100 Meter zum Gipfel.
Wer sich den gleichen Weg nicht mehr zurück traut (so wie ich), kann ggf. auf der "Rückseite" der Aipelspitze, auf einem besser begehbaren Weg absteigen.
Zurück ging es über Geitau.  Wer auf dem Rückweg von Geitau nach Aurach nicht 5 Km auf der stark befahrenen B307 gehen möchte,
kann am Waldrand von Geitau entlang, teils über Trampelpfade teils über Forststraßen bis kurz vor Aurach gelangen.
Tour auf das Immenstädter Horn (1490m) in den Allgäuer Alpen im Juni 2010
Eine einfache Rundwanderung mit herrliche Ausblicken Immenstadt und den Alpsee.
Trotz der geringen Höhe bietet das Immenstädter Horn dank seiner vorgeschobenen Lage eine herrliche Aussicht auf  Immenstadt und den Alpsee.
Das Isarhochwasser an der Wittelsbacher Brücke am 5. Juni 2010
 
Schloß Schleißheim im Mai 2010
Das Neue Schloß Schleißheim stellt einen barocken Erweiterungsbau zum Alten Schloss Schleißheim dar. Anfang des 18. Jahrhunderts ließ Kurfürst Max Emanuel den barocken Monumentalbaurealisieren.
Die Schleißheimer Parkanlage gehört zu den bedeutendsten europäischen Barockgärten.
 
Maibaum aufstellen in Fischbachau - Hundham am 01.05.2010
Koronaentladungen von meinen Fingern auf eine mit Salzwasser gefüllte Glaselektrode im Mai 2010
Die Koronaentladungs- oder Hochfrequente Hochspannungsfotografie ist ein fotografisches Verfahren zur Visualisierung von Hochspannungsentladungsmustern.
Zwischen einer durchsichtigen Elektrode und einem geerdeten Objekt treten Entladung auf, die ein blaues Licht erzeugen. Durch die durchsichtige Elektrode hindurch,
können diese charakteristischen Muster fotografiert werden.
Aufnahmen von ionisiertem Füllgas einer Glühlampe im April 2010
Hier habe ich mir einen Hochspannungsgenerator gebastelt und den Ausgang der Sekundärspule an eine Glühlampe gelötet.
Die Bilder zeigen Entladungen, die in der Glühlampe stattfinden, sowie blitzartige Entladungen, die von der Wendel der Glühlampe ausgehen und sich auf einen Punkt zu bewegen,
der sich dicht neben der Fingerspitze befindet. Sieht wirklich wunderschön aus und kribbelt seltsam in den Fingern.
Tour auf den Schildenstein bei Wildbad Kreuth im April 2010
Was im Sommer eine eher leichte Wanderung ist geht im Frühjahr, auf den noch nicht abgetauten Schneefeldern, kräftig in die Beine.
Der Aufstieg erfolgt von Wildbad Kreuth aus über die Geiß- und Königsalm.
Der Abstieg lief über einen nicht ausgeschilderten Weg, der oberhalb die Königsalm in die Wolfsschlucht führt.
 
Peretshofener Höhe im April 2010
Am 16. April 2010, dem Tag nach dem Vulkanausbruch auf Island, kam es Aufgrund von Lichtreflektionen der Staubpartikel, zu ungewöhnlich roten Sonnenuntergängen. (und da regt sich alle über den Feinstaub auf).
Da der Himmel klar war, fuhr ich mal auf die Peretshofener Höhe um diesen Sonnenuntergang zu fotografieren.
Ob es nun die Stauwolke war oder der normale Dunst der ja sonst auch da ist -  der Sonnenuntergang war jedenfalls sehenswert.
Seehamer See 2010
Etwa 40 Kilometer südöstlich von München liegt im voralpinen Hügelland, nicht weit von der A8 München-Salzburg, der Seehamer See. Entstehungsgeschichtlich ist er in seiner ursprünglichen Form und Ausdehnung auf ein sogenanntes Toteisloch des Inngletschers zurückzuführen. Toteislöcher entstanden durch größere Eisbrocken, die dem vom Gletscher transportierten Gesteinsmaterial untergemengt waren und nach ihrem Abschmelzen Trichter in der Moränenlandschaft hinterließen.
In den Jahren 1911-1913 wurde der See mit der Errichtung von zwei Staumauern am Ost-und Westufer für den Betrieb des Pumpspeicherkraftwerkes Leitzach auf die doppelte Fläche angestaut.
Da die natürliche Zuflußmenge des Seebachs nicht ausreichte, erfolgten künstliche Zuleitungen über kilometerlange Stollen. Dieses Wasser wird dem Oberlauf der Mangfall und deren Nebenflüssen Leitzach und Schlierach entnommen. Nach seiner Verstromung im Pumpspeicherwerk Vagen wird das Wasser in sogenannten Ausgleichsbecken gesammelt und von dort mit weiterer Energiegewinnung über das Laufwasserwerk Leitzach der Mangfall wieder zugeführt.
Zu Zeiten geringen Strombedarfs kann das Wasser aus diesen Becken mit Überschußstrom aus anderen Kraftwerken wieder in den Seehamer See zurückgepumpt werden und steht somit zu Spitzenbedarfszeiten erneut der Energiegewinnung zur Verfügung. Durch diesen Pumpbetrieb weist der Wasserspiegel des Sees tägliche Schwankungen von bis zu zwei Meter auf.
 
Tour auf den 1722 m hohen Wallberg in April 2010
Der Auf- und Abstieg erfolgte über die noch tief verschneite Forststraße von der Valepp-Straße aus.
Kloster Schäftlarn im April 2010
In der noch nicht ganz renovierten Kirche sind die Deckengemälde bereits fertig. Sie schauen aus wie gerade erst gemalt.
Über die Osterfeiertage ist ein vielen Blumen verziertes heiliges Grab aufgebaut.
Der jährliche Besuch des Südfriedhofes zur Krokusblüte im März 2010
Leider blühen die Krokusse nur 3-4 Tage. Dann ist die ganze Pracht wieder vorbei.
Aber auch sonst bieten sich, insbesondere im Morgenlicht, gleich dutzende Motive auf einmal an. Man weiß schon gar nicht mehr, wohin man zuerst schauen soll.
 
Schneeschuhwanderung von Elbach rund um den Eibelkopf zur Bucheralm und zurück nach Elbach im März 2010
Was im Sommer eine gemütliche 2,5 Stunden Wanderung ist, wird im Tiefschnee mit Schneeschuhen zu einer extrem anstrengenden 5 Stunden Tour.
Gutes Orientierungsvermögen und eine noch bessere Karte sind für Ortsunkundige Voraussetzung.
Bei 1,2 Meter Schneehöhe und Neuschnee sind weder Wege, noch Spuren von anderen Wanderern zu sehen.
 

 
Wanderung von Elbach nach Birkenstein zur Wallfahrts-Kapelle "Maria Himmelfahrt" im Februar 2010
Alles in allem ist es ein zwei bis dreistündiger Spaziergang der am Parkplatz neben der Kirche in Fischbachau / Elbach beginnt und am östlichen Talhang entlang, unterhalb des Breitensteins nach Birkenstein zur Wallfahrts-Kapelle "Maria Himmelfahrt" führt. Zurück geht es dann im Tal, über Fischbachau oder den landschaftlich schöneren Weg über Marbach zurück nach Elbach.
Auf der Strecke liegen fünf absolut sehenswerte Kirchen / Kapellen:

 
In Fischbachau  die Kirche "Martinsmünster".
Diese ist von November bis April während der Woche geschlossen.
Das Fischbachauer Martinsmünster ist die besterhaltene romanische Basilika Südbayerns. Die reiche Ausstattung – die besonderen Stuckarbeiten der weltberühmten Wessobrunner Schule – kam im 17. und 18. Jahrhundert dazu.

 
In Fischbachau die Friedhofskirche "Mariä Schutz"
Die Friedhofskirche ist nicht nur das älteste Gotteshaus in der Gemeinde, sondern überhaupt das älteste nachweisbare Bauwerk des Leitzachtals.
Von Karfreitag bis Ostermontag wird das so genannte „heilige Grab“ im Altarraum der Mariä-Schutz-Kirche aufgebaut. Nach Art eines Bühnenaufbaus ist dieses im bayrischen Barock gestaltet. Die Schöpfer dieses ungewöhnlich gut erhaltenen Werkes waren die Schreiner Caspar Auracher aus Stauden und der Maier Johann Baptist Pöhaim aus Aibling. Eine Inschrift datiert das „Heilige Grab“ auf das Jahr 1786.

 
In Elbach die Pfarrkirche St. Andreas und Friedhofskapelle "Heiligen Blut".
Die Pfarrkirche St. Andreas mit ihrem hoch aufragenden Zwiebelturm ist 1689 vom Hausstadter Maurermeister Hans Mayr nach einem Brand wiedererrichtet worden. 1722 hat Kaspar Glasl den 38 m hohen Doppelzwiebelturm erbaut. Damals kam auch der jetzige Innenschmuck der Kirche zustande. Der frühbarocke Hochaltar von 1697 zeigt ein Gemälde mit der Darstellung des Andreasmartyriums.

 
In Elbach die Friedhofskapelle "Heiligen Blut".
Noch schöner als die Kirche ist allerdings die Friedhofskapelle die fast so groß ist, wie die Kirche selber.
Die Friedhofskapelle Hl. Blut die 1660-70 von dem Schlierseer Georg Zwerger erbaut wurde und den ältesten Teil der Elbacher Pfarrkirche darstellt ist eine der am reichsten und farbenfrohsten stuckierten Kirchen des Landkreises. Sie gilt als Hauptwerk der sogenannten Miesbacher Schule. Über Jahrhunderte hinweg war das sagenumwobene „Blutkircherl“ ein viel besuchter Wallfahrtsort im oberbayerischen Bergland.
 

 
In Birkenstein die Wallfahrts-Kapelle "Maria Himmelfahrt"
Seit 1673 wird hier eine aus der Pfarrkirche Fischbachau stammende spätmittelalterliche Marienstatue als Gnadenbild verehrt.
Die 1710 erbaute Gnadenkapelle, befindet sich im Obergeschoß. An die Wände des offenen Umgangs malte 1761 der Vagener Maler Johann Waidinger eine Folge von Bildern, die die Geschichte der Wallfahrt erzählen. Die Tafelgemälde in den Nischen des Erdgeschoßes (um 1760) zeigen den Kreuzweg.
Der Besucher, der die kleine Gnadenkapelle betritt, ist fast geblendet vom golden glänzenden Reichtum ihrer Ausstattung. Inmitten des kulissenartigen Hochaltar-Aufbaus steht das Gnadenbild Marias mit dem Jesuskind, umgeben von nicht weniger als 92 Engeln. Die Seitenwände des Altarraums schmücken Bilder der zwölf Apostel und Büsten von Verwandten Marias. Alle übrigen Wandflächen sind bedeckt von Votivtafeln.
Im Keller der Kapelle werden große, schön verzierte Kerzen gelagert und in einem weiteren kleinen, völlig verrußten Raum auch angezündet.
 
Das Deutsche Museum in München im Februar 2010
Das Museum ist immer wieder sehenswert, auch wenn man während seiner Schulzeit schon mindestens 20x durchgejagt wurde.
Auf dem Programm standen diesmal die Flugzeuge, Astronomie und die Druck und Webmaschinen.
Die Theatinerkirche in München im Februar 2010
Die katholische Stiftskirche St. Kajetan, genannt Theatinerkirche, war Hof- und zugleich Ordenskirche des Theatinerordens.
Im Jahre 1688 wurde die Kirche unter der Leitung von Enrico Zuccali fertiggestellt. Die hellgelbe Außenfassade im Stile des Rokoko wurde von François de Cuvilliés gestaltet, den Innenraum zieren Stuckarbeiten und korinthische Säulenelemente. Die Kirche steht direkt neben der Feldherenhalle am Odeonsplatz.
Paläontologische Museum in München im Februar 2010
Das Paläontologische Museum in München beherbergt den öffentlich zugänglichen Teil der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und Geologie.
In dem wunderschönen Ambiente des Museumsgebäudes in der Richard-Wagner-Straße 10 sind Skelette von Sauriern und Säugetieren ausgestellt.
Lediglich eine Schnur trennen die Ausstellungsstücke von den Besuchern. So kann man die Objekte aus nächster nähe Betrachten und auch anfassen (wenn keiner schaut).
Dietramszell, Steingau, Peretshofen, Thannig, Ried von 2010
Nachdem ich in dieser Region wohne, und von daher sehr viele Bilder aus dieser Gegend sind, werde ich in 2010 diese Bilder hier ablegen.
Spezielle Ereignisse werden nach wie vor als eigener Punkt angelegt.
Eine verschneite Eichenallee im Schneefall rund um Gut Delling bei Seefeld  im Januar 2009
Mit Reif überzogene Allee zwischen Linden und Dietramszell. Riesige Eiskristalle auf en Bäumen rund um die Peretshofener Höhe im Januar 2009