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Deutsches Museum in München


 
Raumfahrt
 
Raumstation ISS - Ein sehr schönes Modell der ISS Raumstation.
Die Internationale Raumstation (engl. International Space Station, kurz ISS) ist eine bemannte Raumstation, die derzeit in internationaler Kooperation betrieben und weiter ausgebaut wird.
Die Pläne für eine große, internationale Raumstation gehen bis in die 1980er Jahre zurück. Die Station war damals noch unter den Namen Freedom oder Alpha in Planung. Die ISS befindet sich seit 1998 im Bau und ist zurzeit das größte künstliche Objekt im Erdorbit. Sie kreist in ca. 350 km Höhe mit einer Bahnneigung von 51,6° ca. alle 91 min. um die Erde und soll nach ihrer geplanten Fertigstellung im Jahre 2011 maximale Abmessungen von etwa 110 m × 100 m × 30 m erreichen. Danach soll sie mindestens bis ins Jahr 2020 weiterbetrieben werden.
Raumstation MIR - Ein sehr schönes Modell der MIR Raumstation.
Die Mir war eine von der Sowjetunion erbaute, bemannte Raumstation, die von 1986 bis zu ihrem kontrollierten Absturz 2001 die Erde umkreiste. Nachdem die Mir in den ersten Jahren nur von der Sowjetunion und den mit ihr verbundenen Staaten genutzt wurde, betrieb sie die russische Raumfahrtagentur Roskosmos nach dem politischen Umbruch im Ostblock weiter und öffnete sie auch für westliche Staaten und ihre Raumfahrtagenturen.
 
Apollo 15 Mondfahrzeug
Ein Nachbau die Mondautos.
Das Lunar Roving Vehicle (LRV) war ein elektrisch betriebenes Fahrzeug, das in den USA für den Einsatz auf dem Mond konstruiert wurde. Es wurde während der letzten drei der sogenannten J-Klasse-Apollo-Missionen (Apollo 15, 16 und 17) mitgeführt, um die Beweglichkeit der Astronauten zu erhöhen.
Das LRV war 3,1 m lang und hatte einen Radstand von 2,3 m. Es bestand hauptsächlich aus Aluminium und wog 210 kg. Auf dem Mond konnten maximal 490 kg zugeladen werden, davon entfielen 353 kg auf die Astronauten und ihre Lebenserhaltungssysteme, 45,4 kg auf Kommunikationsausstattung, 54,5 kg auf wissenschaftliche Nutzlast und 27,2 kg auf Gesteinsproben. Vollbeladen betrug die Bodenfreiheit 36 cm. Das Chassis war faltbar konstruiert, so dass es bei einem Packmaß von 0,90 x 1,50 x 1,70 m unter der Mondlandefähre transportiert werden konnte. Der Aufbau dauerte ungefähr 20 Minuten. Angetrieben wurde das LRV von je einem 0,18-kW-Elektromotor pro Rad, der mit diesem über ein mit 80:1 untersetztes Getriebe verbunden war. Die Lenkung wurde über je einen 0,072-kW-Elektromotor pro Achse geregelt; der Fahrer steuerte das LRV per Joystick. Für die Stromversorgung waren zwei 36-Volt- Silber-Zink-Batterien mit einer Kapazität von 121 Ah zuständig; damit war eine Höchstgeschwindigkeit von 13 km/h und eine Strecke von maximal 92 km möglich.
Einschlagtest mit Weltraummüll
Stahlplatten die von einem Projektil durchschlagen wurden.
 
Russischer Raumanzug ORLAN-D 1977
Raumanzüge und wassergekühlte Unterwäsche aus Rußland.
Der Anzug kam erstmalig auf der russischen Raumstation SALJUT-6 1977 zum Einsatz. Der Anzug ist mit einem aufklappbaren Lebenserhaltungssystem versehen, das für die Wärmeregulierung und die Atemluft sorgte. Alle lebenswichtigen Teile sind zweifach ausgelegt. Die elektrische Versorgung sowie die Kommunikation und Telemetrie erfolgte über ein 20 m langes Kabel. Der Kunststoffhelm hat eine doppelte beschlagfreie Struktur und ist mit einem goldbedampften aufklappbaren Sonnenschutzvisier versehen.

Gewischt: 74 kg
Max. Arbeitsdauer: 5 Stunden
Sauerstoffvorrat: 1kg + 1 kg Reserve
Innendruck: 400hPa
Modell Mondlandung
Eine sehr gute Darstellung der Mondlandung in einem großen Modell
 
Astronautennahrung
MOMS-01 Kamera - MBB Ottobrunn, 1982
Dieses Modell lieferte 1983 und 1984 bei Space Shuttle Flügen Aufnahmen von der Erdoberfläche.
Kosten für Herstellung und Tests des Entwicklungsmodells EM 1/2 betrugen 1,24 Mio DM
Bildauflösung bei 300 km Flughöhe: 20m
Sensoren: 2 CCD pro Objektiv
Gewicht 45 kg
Objektive: 4 Stück von Rodenstock mit 237,5 mm Brennweite
Flugabwehrrakete Rheintochter  Rheinmetall 1944
Die Rheintochter war eine zweistufige Flugabwehrrakete, die im Deutschen Reich während des Zweiten Weltkriegs entwickelt wurde. Sie sollte die deutsche Flak unterstützen. Die Versuche wurden jedoch mit dem Beginn des Jägernotprogramms weitestgehend eingestellt. Gesteuert wurde die Rakete über Funkimpulse vom Boden aus.

Im November 1942 an Rheinmetall-Borsig in Auftrag gegeben, wurde die Rakete in zwei verschiedenen Varianten erprobt. Grundmuster war die 6,3 m lange Rheintochter R1. Die zweite Stufe, der eigentliche Flugkörper, wies bei einem Durchmesser von 540 mm eine Länge von 2860 mm auf. Sie trug den Gefechtskopf von 25 bis 150 kg und einen Zünder, der entweder auf Annäherung reagierte oder vom Boden ausgelöst werden konnte. Der Raketenmotor verfügte über einen 220 kg schweren Diglykoltreibsatz, der einen Anfangsschub von 157 kN lieferte. Die Brenndauer betrug 2,5 s, wobei der Schub jedoch schnell nachließ. Die Steuerung erfolgte durch vier kreuzförmig angebrachte hölzerne Leitflossen an der Flugkörperspitze. Hinter der Mitte der zweiten Stufe waren vier ebenfalls kreuzförmig angebrachte Tragflächen mit einer Spannweite von 2,75 m befestigt. Die Elektronik für die Flugkörperlenkung war im vorderen Drittel des Flugkörpers untergebracht. Als Antenne diente dabei die Aluminiumverkleidung der Tragflächen.
 
A4 Rakete
Aggregat 4 (A4) war die Typenbezeichnung der ersten voll funktionsfähigen Großrakete. Bekannt wurde diese Boden-Boden-Rakete unter dem Propagandanamen Vergeltungswaffe 2, kurz „V2“.  Die A4-Rakete wurde in der Zeit des Nationalsozialismus als ballistische Artillerie-Rakete großer Reichweite konzipiert und gegen Ende des Zweiten Weltkrieges in großer Zahl eingesetzt. Sie gilt außerdem als erstes von Menschen konstruiertes Objekt, das die Grenze zum Weltraum (nach Definition der FAI mehr als 100km) durchstieß.

 
Flugzeuge und Motoren
 
Pratt &Whitney R4360 Flugmotor
Ein 28 Zylinder Flugzeugmotor bei dem vier Sternmotoren hintereinander gebaut wurden. Er hatte 3300PS und war der größte in Serie gebaute Flugmotor.
Er war auch nach dem Krieg noch längere Zeit im Einsatz.
 
Gnome et Rhone 9Krs Mistral Flugmotor
Ein luftgekühlter 9-Zylinder Sternmotor aus den 30-gern. Dieses Exemplar von Pratt & Whitney wurde ab 1928 in Lizenz von BMW gefertigt.

Startleistung: 725 PS bei 2050 Umdrehungen
Dauerleistung: 550 PS bei 1930 Umdrehungen
Hubraum 27,7 Liter
Messerschmitt Me 262 A-1a
Das erste Flugzeug mit Strahlantrieb, das in Serie gefertigt und eingesetzt wurde.
Spannweite: 12,56m
Startgewicht: 6100 kg
Höchstgeschwindigkeit: 870 km/h in 6000m Höhe
Gipfelhöhe: 12.000 m
Reichweite: 1000 km
Triebwerk: Junkers Jumo 004B
Schub: je 8,8 kN
Bewaffnung: vier Maschinengewehre mit Kal.30mm und 24 ungesteuerte Luft - Luft Raketen
 
Starfighter Schleudersitz
Gerne und oft benutzt.
 
EWR VJ 101 C-X2 Senkrechtstarter
Die EWR VJ 101 war ein strahlgetriebenes, senkrechtstartendes, überschallschnelles deutsches Experimentalflugzeug des Entwicklungsrings Süd (EWR), eines Gemeinschaftsunternehmens der Ernst Heinkel Flugzeugbau GmbH, der Messerschmitt AG und der Bölkow GmbH. Die Bezeichnung VJ stand für „Versuchs-Jäger“. Ursprünglich sollte die Maschine zu einem Nachfolger für die F-104G Starfighter weiterentwickelt werden. Diese Pläne wurden später fallen gelassen.
Spannweite: 6,61m
Startgewicht: 7690 kg
Höchstgeschwindigkeit: > Mach1
Treibwerk: 2x Hubtriebwerke mit einem Schub von je 12,3 kN im Rumpf + 4x Rolls Royce RB. 145 R in zwei Schwenkgondeln an den Flügelenden mit je 15,8 kN Schub
 
Sikorsky HH-19 B (S-55)Hubschrauber 1949
Erster Hubschrauber dewestlichen Welt mit großer Transportkapazität die in hohen Stückzahlen gebaut wurde.
Rumpflänge: 12,8 m
Rotordurchmesser: 16,2 m
Abfulgmasse: 3400 kg
Zuladung: 1000 kg
Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h
Max. Flughöhe: 3200 m
Reichweite: 580 km
Motor: Sternmotor Wright R-1300-3 mit 700 PS.
MBB-BO-105-V4 Hubschrauber 1969
Vierter Prototyp des ersten in der BRD entwickelten und in Serie gebauten Hubschraubers. Erster Hubschrauber der unteren Gewichtsklasse mit zwei Triebwerken und eine gelenklosem Rotor.
Rumpflänge 8,6 M
Rotordurchmesser: 9,8 m
Abflugmasse: 2300 kg
Zuladung: 1100 kg
Höchstgeschwindigkeit: 270 km/h
Dienstgipfelhöhe: 5000 m
Reichweite 575 km
Antrieb: 2 Wellenturbinen Allison 250 C 20 mit je 405 PS
Druckmaschinen
 
Druckmaschine-Schnellpresse
Preßt eine plane Druckpatte auf das Papier
 
Druckform für einen Rotationszylinder
Eine Druckplatte aus Blei, die um einen Zylinder gewickelt ist.
Typograph, Modell "UB", BJ 1965
Der Typograph ist eine Setzmaschine, bei der die jeweiligen Typenmatrizen in einem fächerförmigen Rahmen aufgehängt sind. Die Bauweise der Zeilensetz- und -gießmaschine Typograph ähnelt einer überdimensionalen Schreibmaschine mit einem sattelförmigen Matrizenkorb darauf. Die Tasten der Tastatur sind mit den 84 Matrizenkanälen des Matrizenkorbes verbunden. Beim Druck auf eine Taste wird eine stabförmige Matrize freigegeben, die durch ihr eigenes Gewicht und durch Drähte geführt zur Sammelstelle gelangt. Nach dem Setzen der Zeile wird diese durch konische Spatienringe „ausgeschlossen“ und danach in einer wassergekühlten Gießform komplett abgegossen. Die Matrizen gelangen durch ein Abkippen des Matrizenkorbes wieder in ihre Ausgangslage zurück.
Linotype Setzmaschine 6c S Quick 1886
Die Linotype ist eine Setzmaschine, die ca. 20.000 Buchstaben pro Stunde schreiben konnte.
Funktionsweise:
Der Setzer bedient eine Tastatur, über die er den zu setzenden Text eingibt. Tippt der Setzer einen Buchstaben, fällt aus einem Magazin eine Matrize, eine metallene Gußform für einen Buchstaben. Diese einzelnen Matrizen werden zu Zeilen aneinander gereiht, bis die Breite des Satzspiegels annähernd erreicht ist. Wortzwischenräume werden durch in der Breite veränderbare Spatienkeile gebildet; diese Spatienkeile schließen die Zeile durch Veränderung der Wortabstand-Breiten automatisch auf volle Zeilenbreite aus.
Die fertig zusammengestellte Zeile wird sodann mit flüssigem Metall (Legierung aus Blei (85%), Antimon (11%) und Zinn (4%)) ausgegossen – es entsteht als ein Element eine Zeile mit erhabenen Buchstaben (Gesamthöhe 23,567 mm), die Namengebende "line of types".
Diese Zeilenblöcke werden anschließend per Hand seitenweise zu Druckstöcken zusammengestellt. Bei Setzfehlern muß dem Verfahren entsprechend die gesamte betroffene Zeile neu geschrieben und gegossen werden.
Die zum Gießen der Zeilen benutzten Matrizen werden nach dem Guß per „Elevator“ und über eine kodierte Zahnstange zum Magazin zurückgeführt; mittels unterschiedlicher Zahnkodierungen an den einzelnen Matrizen gelangen sie automatisch in die zugehörigen Buchstabenkanäle des Matrizenmagazins und sind dort zur erneuten Verwendung verfügbar. - Die Spatienkeile zur Bildung der Wortabstände durchlaufen einen ähnlichen Kreislauf, befinden sich aber in einem separaten „Magazin“.
Web- und Spinnmaschinen
 
Gewichtswebstuhl
Steinzeitlicher Webstuhl
 
Mechanischer Webstuhl
Ein mechanischer Webstuhl aus Holz, wie er teilweise heute noch eingesetzt wird.
Bandwebmachine
Eine Webmaschine um Bänder wie sie u.a. für Sicherheitsgurte verwendet werden herzustellen.
In die Bänder können auch Schriftzüge und Muster eingewebt werden.
Webmaschine-Kettenwirkmaschine
Eine voll automatische Webmaschine neuern Datums
 
Halbmechanische Spinnmaschine
Eine Spinnmaschine aus dem letzten Jahrhundert. Hier wurden Baumwollgarne hergestellt.
 
Schiffe
 
Schiffe
Eine Panoramaaufnahme von der Halle mit den Schiffen
 


(c) Juergen Schilling 13.02.2010