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Österreich
 
Ahornboden und Eng am 5. Oktober 2015
Am Ende des Rißtales wachsen bis zu 600 Jahre alte Ahornbäume.
Besonders schön sind diese im Herbst, wenn ihr Laub gelb wird.
Am Ende des Ahornbodens befindet sich das Almdorf Eng.
Die Almen werden schon seit einigen hundert Jahren bewirtschaftet und leben heute überwiegend von den hunderten Touristen die hier täglich einfallen.
Airpower 2013 in Zeltweg am 28. Juli 2013
Die AIRPOWER wird alle zwei Jahre vom Österreichischen Bundesheer am Zeltweger Militärflugplatz veranstaltet.
Insgesamt waren 200 Fluggeräte den ganzen Tag lang, praktisch ununterbrochen in der Luft. 
 
Wanderung zur Kotalm am Achensee im August 2011
Vom Campingplatz Schwarzenau am Achensee führt ein sehr steiler Pfad, der die Forststraße immer wieder kreuzt, zum Kotalm Niederleger und dann weiter zum Kotalm Mitterleger.
Nun wandert man über den Kotalmsattel in Richtung Steinernes Tor. Am Sattel glaubt man sich dann in den schottischen Highlands zu befinden. Bis dahin braucht man gut vier Stunden - also genug für eine Tagestour.
Tour auf das Trainsjoch (1708 m) im April 2010
Das Trainsjoch, liegt an der Strecke Bayrischzell - Tiersee. Unmittelbar nach der österreichischen Grenze zweigt eine gut ausgeschilderte Forststraße nach links ab (rechts geht es zum Sonnwendjoch) .
Besonders die ganzjährig bewirtschaftete Mariandlalm zieht viele Besucher an. Die Tour ist in 5 Stunden bequem zu schaffen. Die Wege sind obwohl Schilder "Trittsicherheit" verlangen, völlig unproblematisch.
Vom Gipfel hat man eine gute Aussicht auf den Thiersee und auf das Inntal mit dem Wilden Kaiser.
Alles in allem eine schöne Tour, bei der man auch etwas später losgehen kann und keine großartige Planung benötigt.
Kompar in der Eng im September 2009
Der Kompar ist ein lohnender Aussichtsberg kurz vor den Ende des Engtals. Die Tour zum Gipfel beginnt im Tal beim Parkplatz bei der Hagelhütte (1077 m). Der Aufstieg ist ohne technischen Schwierigkeiten und sehr abwechslungsreich. Auf dem Gipfel ist kein Kreuz, die Aussicht von hier oben ist allerdings fantastisch: Über das gesamte Engtal, den Großen Ahornboden mit den angrenzenden Gamsjoch und Sonnjoch, sowie auf der Nordseite zur Mondscheinspitze mit Plumsjoch reicht der Blick.
Gratlspitze bei Alpbach im August 2009
Eine wunderschöne Tour mit tollen Ausblicken und nur mittelmäßigen Anforderungen an Trittfestigkeit und Kondition. Die 900 Höhenmeter von Alpbach aus sind auch mit vielen Fotostopps problemlos in 3 Stunden zu schaffen.
Besonders lohnend ist eine Rundtour über den Bergrücken, wobei zunächst der Südsteig, beginnend beim Hotel Böglerhof in Alpbach, benutzt wird. Noch auf der Teerstraße, kurz vor dem Einstieg in den Steig steht eine kleine unauffällige Kapelle, die mit allerlei Krimskrams äußerst hübsch ausgeschmückt ist. Die steile Route führt direkt auf die Gratlspitze mit sehr schöner Aussicht in das Alpbachtal und das Inntal. Nun folgt man dem Kamm nach Westen bis zu einem zweiten Gipfelkreuz. In einem Sattel trifft man schließlich auf den Forstweg, der via Bischoferalm in vielen Kehren zurück nach Alpbach leitet.
Der Bergersee (2.181 m) bei Prägraten und die Resterhöhe (1800 m) bei Mittersill nebst einigen Fotos vom Salzachtal vom August 2009
Sehr schöne Tour mit diversen Wasserfällen, Blumenwiesen und tollen Ausblicken auf den Großvenediger. Der Bergersee ist vermutlich der einzigste Hochgebirgssee in dem Plastiktretboote schwimmen.
Die Resterhöhe ist im Winter ein ausgedehntes Skigebiet. Im Sommer verschandeln dann die Anlagen des Skibetriebs die Landschaft.
- Bilder und Karte vom Bergersee
- Bilder und Karte von der Resterhöhe
Das jährliche Trainingslager des Teakwon-Do Centers Ottobrunn,  in Tirol / Schwarz im Juni 2009
Großglockner Hochalpenstraße - August 2008
Wenn man muskelkaterbedingt nicht mehr selbst laufen kann oder will, bietet sich eine Fahrt über die Großglockner Hochalpenstraße an. Auf den rund 50 Kilometern kommt man auf bis zu 2400 m. Ein Abstecher zum Pasterzengletscher und nach Heiligenblut ist durchaus lohnend. Die Menschen- und Fahrzeugmassen die sich praktisch überall drängen und die totale Vermarktung des Gebietes schrecken einen dann doch wieder ab.
Das "Zedlacher Paradies" bei Matrei in Osttirol - August 2008
Unterhalb der Wodenalm befindet sich ein größeres Waldstück, das größtenteils aus alten, absolut sehenswerten Lärchen besteht.
Das Gebiet finden auch Pilze paradiesisch. So kann man sich ganz nebenbei noch ein Abendessen zusammensammeln. 
Tour auf das Hörndl in den Hohen Tauern bei Mittersill  - August 2008
Wieder mal ging es auf das Hörndl auf 2850m. Ausnahmsweise mal bei traumhaft schönem Wetter und einer phantastischen Aussicht auf den Großvenediger und die Granatspitzgruppe.
Tour auf den Scheffauer (2111 m) am Wilder Kaiser Juli 2008
Eine anstrengende 10 Stunden Tour mit einer Überschreitung des Wilder Kaisers. Der Aufstieg über den Wiedauer Steig erfordert etwas Übung und Schwindelfreiheit.
Die meisten schwierigen Stellen sind mit Stahlseilen gesichert. So man sich traut, kann man sich unterwegs auch mal umdrehen und die Aussicht über das Inntal bis nach Rosenheim genießen.
Vom Gipfel aus, kann man das Inntal (fast) von Innsbruck bis Rosenheim überschauen. Der Abstieg erfolgt weniger spektakulär über die Steiner Hochalm zum Hintersteiner See.
Tour auf das Sonnjoch (2457 m) am Achensee Juli 2008
Eine mittelanstrengende Tour mit traumhaften Ausblicken auf das Karwendel, den Achensee und das Rofangebiet. Während einer zweiten Tour habe ich den Steig, der ebenfalls auf den Gipfel führt ausprobiert.
Man hat zwar eine phantastische Aussicht auf das Falzthurntal, aber das Fehlen jeglicher Sicherungen auf den sehr anspruchsvoller Steig, lassen wenig Zeit und Stimmung für den Genuß der selbigen.
Das jährliche Trainingslager des Teakwon-Do Centers Ottobrunn, in Tirol vor dem Gasthof Gamsstein / Schwarz  im Mai 2008
August 2007
Der jährliche Wanderurlaub ging wieder auf den Pihapper Gipfel bei Mittersill und zur Wodenalm bei Matrei  in Osttirol.
Der Aufstieg zur Wodenalm führt durch das Zedlacher Paradies, einem (Märchen)Wald mit uraltem Lärchenbestand.
Die Alm bietet einen schönen Panoramablick und leckeres Essen. Hier kann man das Wanderwochenende gut ausklingen lassen.
Juli 2004
Hier habe ich wieder mal versucht auf das Hörndl zu steigen. Allerdings war das letzte Viertel des Steigs noch tief verschneit. so daß ich umkehren mußte. Dafür konnte ich noch
Frühlingsblumen im Sommer fotografieren. -Warum ich es immer wieder probiere? - weil ich bisher selbst mit dem Teleobjektiv keine Touristenströme oder Gastwirtschaften ausmachen konnte.
Und selbst wem man die Tour abbrechen muß, ist man immer noch in einer traumhaften Landschaft unterwegs, so das man den verpaßten Gipfel durchaus verschmerzen kann.
 
August 2003 - Eine Tour auf den 2513 Meter hohen Pihapper bei Mittersill und einen Rundfahrt über die Großglocknerstraße
Der Pihapper Gipfel schaut von unten unbezwingbar aus. Wenn man aber erst mal davor steht, stellt sich heraus, daß alles nur halb so wild ist. Das letzte steile Stück ist durch Stahlseile und eine Eisenleiter gesichert. Alles in allem eine mittelschwere Tour mit phantastischen Panorama.
Die Großglocknerstraße währe eigentlich eine wunderschöne Paßstraße mit mit tollen Ausblicken. Da man sich nicht bewegen muß, zieht sie Unmengen von Autofahren an, so daß man in der Regel in Kolonnen fährt
oder gleich im Stau steht. Während der Woche, früh morgens oder kurz vor Sonnenuntergang ist die Strecke absolut empfehlenswert, am Wochenende aber ein Albtraum. 
November 2002
Bergtour auf das Hörndl (2852 m) im Felbertal. In diesem Jahr waren wir wohl die letzten auf dem  Berg. Das Moos auf dem Geröllfeld, das den Gipfel umgibt war schon gefroren
und die Felsen konnte man auch kaum noch anfassen. Dafür hatte man eine phantastische Aussicht bis hin zum Großvenediger.
September 2002
Einige Bilder einer mehrtägigen Bergtour und den Patscherkofel und Glungezer.
September 2001
Aufnahmen mehrerer Touren auf den Scheffauer im Wilder Kaiser
September 2001
Tour auf die Schreckbachscharte im Felbertal. Die Tour mußte ich wg. schlechten Wetter abbrechen. Der Rückweg verlief auf einem längeren Stück unter Hochspannungsleitungen - die sehr gefährlich knisterten. 
Da merkt man erst, was für eine Kraft durch die Drähte läuft.