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Vietnam , Laos, Kambodscha 2011

     Während dieser Reise ging es von Hanoi aus durch Nordvietnam, Laos und Kambodscha und von Saigon aus zurück nach Deutschland.
     Insgesamt war ich den gesamten Oktober 2011 unterwegs.
     
 Nordvietnam    
     

 


München ->  Budapest
Hinflug von München über Budapest und Doha nach Hanoi

Hanoi
Hanoi (Alle Bilder)

Hoan Kiem See
Hoan Kiem Lake
Der Hoan Kiem See befindet sich im Zentrum von Hanoi. Er leistet als Orientierungspunkt gute Dienste. Auf dem See selbst befinden sich zwei kleine Inseln, auf denen der Jade Tempel und der Tortoise Tower (Schildkröten–Turm) stehen.
Ab vier Uhr morgens versammeln sich hier die Einheimischen zum Frühsport, nachmittags und abends wird hier gegessen und spazieren gegangen.

The Huc Brücke
The Huc Bridge
Eines der am meisten fotografierten Bauwerke von Hanoi ist die rote The-Huc-Brücke.
Sie wurde erst 1885 gebaut und führt zu dem im Hoan Kiem See gelegenen Ngoc Son Temple oder auch Jade-Tempel.

Noc San Temple
Noc San Temple (Jadeberg-Tempel)  
Der Jade-Tempel befindet sich auf einer Insel im "Hoan Kiem See" .
Allein der kurze Weg zu ihm ist schon wie aus dem Märchenbuch. Den der Weg führt über die "The Huc Brücke" ("Rote Brücke der aufgehenden Sonne"), einer roten, geschwungenen Holzbrücke.

Ho Chi Minh Mausoleum
Ho Chi Minh Mausoleum
Hier kann man sich den einbalsamierten Leichnam des ersten vietnamesischen Staatsoberhauptes anschauen.
In der Zeit vom Anfang September bis zum Anfang Dezember ist das Mausoleum geschlossen.
In diesem Zeitraum bringt man die sterblichen Überreste Ho Chi Minhs nach Russland zur Restauration.
(und so musste ich mir das nicht antun).

St. Josephs Kathedrale
St. Josephs Kathedrale
Die St. Josephs Kathedrale befindet sich im Zentrum von Hanoi. Sie wurde 1886 nach fünfjähriger Bauzeit eingeweiht.
Es werden mehrere Messen am Tag abgehalten, wobei an guten Tagen bis zu 4000 Besucher in die Kirche passen.
-> Und im Garten der Kirche kann man wunderbar die eine oder andere Stunde totschlagen, ohne etwas von dem Verkehrschaos der Stadt mit zu bekommen.

Temple of Literature
Temple of Literature (Văn Miếu)
Der Tempel wurde Im Jahre 1070 als konfuzianischer Tempel erbaut. Sechs Jahre später wurde er erweitert und der Nationalakademie angeschlossen.
Anfangs war die Akademie nur für männliche Sprößlinge des Herrscherklans zugänglich, später konnten auch Söhne aus den Aristokratenfamilien hier studieren. Ab 1428 war es dann möglich, dass auch erfolgreiche Absolventen der Regionalakademien hier studieren dürften. In die Quoc Tu Giam - Akademie wurden maximal 300 Studenten aufgenommen, welche hier lebten und rund 3 Jahre studierten. Die Studenten legten abschließend eine dreitägige Prüfung ab. Für den Fall, dass sie die sehr schwere Prüfung bestanden, erhalten sie den begehrten Doktortitel. Es schafften jedoch nur sehr wenige. Die letzte Prüfung wurde im Jahre 1915 hier gehalten.

Quan Thanh Tempel
Quan Thanh Tempel (Tran Vu Temple).
Zum Schutz der Stadt wurde um 1010 der Tempel Tran Die Gebäude stammen meist aus dem 19. Jahrhundert.
Im Innern des Tempels steht eine 3,70 Meter hohe und 4.000 Kilo schwere Bronzestatue von des Gottes Trấn Vũ. Gegossen wurde die mit schwarzer Emaille überzogene Statue in dreijähriger Arbeit von 1677 bis 1680. Der Vertreiber von Teufeln und Dämonen stützt sich auf sein Schwert, um das sich eine Schlange windet, das Symbol seiner Macht. Die Schildkröte zu seinen Füßen verkörpert Weisheit und Ausdauer.
       
  Bai Chay (Alle Bilder)
Die Stadt Bai Chay dient lediglich als Ausgangspunkt für die Bootsfahrten in die Halong Bay.
 
   

Halong Bay
Halong Bay
Die Halong Bay ist Teil eines etwa 2000 qkm großen Küstengebietes in dem etwa 1600 kleine Karstinseln zu finden sind. Zentrum der Region sind die Orte Bay Chay und Hon Gai zu denen auch die meisten Touren hin führen.
Mitten in der großen Halong-Bucht wohnen 300 Fischerfamilien auf Booten mit Bambusdächern oder in schwimmenden Häusern.
Die meisten Inseln sind unbewohnbar und seit die Halong-Bucht zum Weltnaturerbe erklärt wurde, gilt ein generelles Verbot auf ihnen zu siedeln.

 

Hang Dau Go Grott
Hang Dau Go Grotto
Die Hang Dau Go Grotte ist eine riesige, bunt beleuchtete Tropfsteinhöhle, die aus drei kathedralenartigen Räumen besteht.
Hier wird jeder durchgeschoben, der eine Tour in der Halong Bay gebucht hat.
Trotz der Menschenmassen und der etwas gewöhnungsbedürftigen Beleuchtung ist die Höhle durchaus sehenswert.
       
  Hoa Lu (Alle Bilder)
Hoa Lu, ist 100 km westlich Hanoi gelegen. Von  968-980 und 980-109  war der Ort die Hauptstadt von Vietnam.
Er dient als Ausgangspunkt für Ausflüge zu den "Tam Coc Höhlen"
 
   

Nhat Tru Pagoda
Dinh Tie Hoang Temple + Le Dai Hanh Temple
Der "Le Dai Hanh Temple" und der "Le Dai Hanh Temple" befinden sich direkt nebeneinander am Fuße des Bergs Mã Yên. Sie stehen auf den königlichen Residenzen zweier Könige, die den Ort im 10. Jahrhundert zur Hauptstadt Vietnams gemacht hatten.

Tam Coc Caves
TamCoc-Caves
Tam Coc. Der Name heißt übersetzt “Drei Höhlen”.
Zu dritt wird man hier zwei Stunden lang durch einen Fluß und drei Höhlen gepaddelt. Eine Stunde hin und eine Stunde zurück. Am Ruder sind zwei Vietnamesinnen die mit Händen und erstaunlicher Weise auch mit den Füßen paddeln. Am Ende angekommen, wartete ein schwimmender Markt, wo man recht aufdringlich  aufgefordert wird, etwas für sich oder die beiden Ruderer zu kaufen. Zusätzlich versuchen die Bootslenkerinnen noch Kissenbezüge Tischdecken und anderen Krimskrams zu verkaufen.
Obwohl die gebuchte Tour sehr an eine Kaffeefahrt erinnerte, hat’s echt Spaß gemacht.
       

Sapa
Treckingtour in Sapa (Alle Bilder)
In der Umgebung von Sapa kann man tolle Bergwanderungen machen. Am einfachsten erreicht man den Ort über eine gebuchte Tour von Hanoi aus. Man wird in seinem Hotel abgeholt, in den Nachtzug nach Lao Chai gesetzt. In Lao Chai sammeln die verschiedenen Reiseveranstalter ihre Leute ein, und fahren sie mit einem Kleinbus nach Sapa.
Vor Ort bekommt man einen einheimischen Führer gestellt, der einen mit einen ganzer Tross bunt gekleideter H’mong durch das Tal führt.

Hanoi Bahnhof
Hanoi-Trainstation
Um 10 Uhr Nachts durften wir im Dauerregen in den Zug nach Lao Chai einsteigen.

Lao Chai Bahnhof
Lao Chai (Sapa) Trainstation
Die Ankunft in Lao Chai

Cat Cat Village
Cat Cat Village und Y linh Ho Village
"Cat Cat" und  "Y linh Ho Village" sind zwei der vielen kleinen Dörfer in denen die "Black H’mong" leben.
Die Schwarzen H'mong tragen, wie der Name schon sagt, hauptsächlich schwarze bzw. dunkelblaue Kleidung. Als Farbstoff dient selbst hergestellter Indigo. Die so behandelte Kleidung, färbt stark ab, wodurch auch ihre Hände schwarz sind.

Cat Cat Village / Wasserfall
Cat Cat Village Waterfall
Der Wasserfall ist der Überrest einen Wasserkraftwerkes.
Heute dient er als Ausflugsziel für die zahllosen Wanderer.

Ta Van Village
Ta Van Village
Hier leben die Zay. Man erkennt sie an den an der überwiegend roten Kleidung und dran, daß sie schimpfen wenn man sie fotografiert.

Lao Chai Bahnhof
Lao Chai Trainstation    
       
 Laos      
       

Luang Prabang
Luang Prabang (Alle Bilder)
Luang Prabang befindet sich auf einer kleinen Halbinsel an der Mündung des Nam Kha River in den Mekong. Grün bewaldete Berge umgeben die Stadt.
Im Vergleich zu den Betonwüsten anderswo bestimmen hier noch dutzende von Tempeln das Stadtbild. In den Höfen kann man das geschäftige Treiben der Mönche beobachten, und viele von Ihnen sprechen gut Englisch und freuen sich über jeden, der Interesse zeigt.

Luang Prabang Flughafen
Flughafen
Der kleine, aber dennoch internationale Flughafen von Luang Prabang.

Royal Palace
Royal Palace
Die Königliche Residenz ist jetzt das Nationalmuseum. Im wesentlichen kann man den Thon besichtigen.
Gebaut wurde die Residenz in den Jahren 1904 bis 1909.

That Chomsi
That Chomsi
That Chomsi, ist nur über knapp 400 Treppenstufen zu erreichen. Was bei dem dortigen Klima etwas schweißtreibend ist. Von oben hat man dann einen guten Ausblick auf die gesamte Stadt.

Wat Pa Huak
Wat Pa Huak
Ein kleiner unscheinbarer Tempel, am Fuß der Treppe zu That Chomsi. Die Wände sind hier komplett mit alten und sehr detaillierten Malereien verziert. Das waren die schönsten Malereien die ich auf der Tour gesehen habe.

Wat Mai
Wat Mai
Der Wat Mai Suwannaphumaham, oder auch kurz Wat Mai, stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Schön ist besonders aufwendig geschnitzte und vergoldete Eingangsbereich.
 

Wat Mai
Wat Mai-Fireboat Festival
Das Feuerboot Festival fand hier einen Tag früher statt, als im Rest der Stadt. Auf dem Tempelgelände wurden hunderte Lampions aufgehängt und einige große Figuren aus Seidenpapier aufgestellt.
Die Mönche waren permanent damit beschäftigt, die runter gebrannten Kerzen auszuwechseln.

 

Wat Sop
Wat Sop
Wat Sop ist mit einer der ältesten Tempel in der Stadt. Gegründet wurde er bereits 1480.
Wie bei den meisten anderen Tempeln auch, sind die heutigen Gebäude, sehr viel neueren Datums. Diese hier sind sie von 1909.
Heute ist das Gelände eine höhere Mönchsschule in der neben der buddhistischen Lehre auch ganz normale Fächer wie Mathematik und Englisch unterrichtet werden.

Wat Sene
Wat Sene
Wurde 1718 gegründet und 1957 komplett renoviert und umgebaut.  Innen und Außen wurde alles kräftig verziert. Alles in allem eine sehr schöne Anlage.
Auf dem Geländer werden noch zwei Langboote gelagert, die für das jährliche Bootsrennen bestimmt sind.
 

Wat Xienthong
Wat Xienthong
Der Wat Xienthong ist wohl der bekannteste der rund 30 Tempel in Luang Prabang. Er liegt unmittelbar auf einer kleinen Anhöhe am Zusammenfluss des Khan-Flusses mit dem Mekong. Die Wände und Säulen sind reichlich verziert, und ein riesiger Buddha lächelt auf die Besucher. In einem Nebengebäude des Klosters sind noch zahlreiche Figuren zu sehen, unter anderem auch der Wagen, der bei der Beerdigung des letzten Königs benutzt wurde.

Fireboat Festival
Fireboat Festival
Das "Fireboat Festival" in Luang Prabang wird am Vollmondtag im Oktober, dem Ende der buddhistischen Fastenzeit, gefeiert. Die ganze Stadt ist mit Papierlaternen und Kerzen beleuchtet. Jeder Ort baut ein Boot aus Bambus und Seidenpapier. Die Boote werden mit Kerzen und Fackeln bestückt und durch die Straßen zum Wat Xienthong getragen. Dort sammeln sich dann alle und lassen dann die Boote im Mekong schwimmen.

Tad Sae Wasserfall
Tad Sae Waterfall
Hier läuft ein Wasserfall über dutzende von Kalksinterterrassen mitten durch den Wald in den Mekong.
Erreichen ist er nur mit dem Boot - mit einer der schönsten Badeplätze an denen ich bisher war.

Elephant Village
Elephant Village
Hier werden Elefanten die nicht mehr im Forstbetrieb benötigt werden untergebracht.
Für Touristen werden Elefantenreitkurse angeboten. Das ist zwar nicht ganz billig, mach aber viel Spaß.
Das Reiten auf den Elefanten gestaltet sich etwas schwieriger als es ausschaut.
Zum einen sind die Tiere, wenn man mal oben sitzt doch größer als sie von unten ausschauen.
Zum anderen haben sie ihren eigenen Kopf und ignorierten jedes meiner zuvor gelernten Kommandos.
Zumindest habe sie auf ihren Betreuer gehört, der nebenher lief und so landeten wir am Ausgangspunkt am Fluß, wo wir die Tiere auch noch waschen durften.

Pak Ou Höhlen
Pak Ou Caves
Die Pak Ou Höhlen liegen in einer Felswand am Mekong, etwa 25 Kilometer nördlich von Luang Prabang.
Sie werden seit 1547 als Tempel genutzt und sind eine der bedeutendsten buddhistischen Wallfahrtsorte in Laos.
Erreichbar sich sie nur durch eine eineinhalbstündigen Fahrt mit dem Boot.
Hier wurden während des Indochina-Krieges private Buddhastatuen der Bevölkerung vor Plünderungen in Sicherheit gebracht.
Zeitweise sollen in den beiden Höhlentempeln über 5000 Statuen gestanden haben. An die 1800 sollen noch heute in den beiden Höhlen stehen.

Wat Aham
Wat Aham
Wat Aham steht unter riesigen Bäumen, direkt neben dem bekannteren Wat Wisunalat.
Zwei Tiger(statuen) bewachen den Eingang zum Tempel
 

Wat Visunalat
Wat Visunnarat
Der Wat Visunalat Tempel ist älteste noch genutzte Tempel der Stadt. Er wurde zuerst im Jahre 1513 erbaut, dann jedoch durch ein Feuer im Jahre 1897 zerstört und schließlich 1898 wieder aufgebaut. Die That Pathum (Lotus Stupa) vor der Tempel stammt aus dem Jahre 1514.

That Makmo
That Makmo
That Makmo (Wassermelonen-Stupa) liegt auf dem Gelände des Vat Visounarath. Der Name leitet sich von seiner halbrunden Spitze ab. Gestiftet im Jahre 1504 von der Gemahlin von König Visounarath. Zwischenzeitlich zerstört, wurde die Stupa 1932 wieder aufgebaut, wobei die kostbaren Beigaben in den Königspalast überführt wurden.

Luang Prabang -> Vientiane
Fahrt von LuangPrabang nach Vientiane
Die landschaftlich sehr schöne Stecke läuft durch die Berge südlich von Luang Prabang. Es war nur schade, daß ich nicht selbst am Steuer saß, und beliebig anhalten konnte.
 
       

Vientiane
Vientiane (Alle Bilder)
Vientiane ist die Hauptstadt von Laos. Sie hat 350.000 Einwohner. Das Wahrzeichen von Vientiane ist zweifellos der That Luang - eine  große vergoldete Stupa.
Sonst gibt es nicht wirklich viel zu sehen. Die anderswo beschriebenen französischen Kolonialbauten haben sich vor mir versteckt, und die übrigen Sehenswürdigkeiten kann man problemlos in einem Tag besichtigen.

That Luang
That Luang
Pha That Luang, ist wohl das Bauwerk von Vientiane bzw. Laos. Der Anblick der goldenen Stupa war trotz Regen wirklich beeindruckend. Der Tempel wurde von siamesischen Invasoren im 19. Jahrhundert zerstört und später originalgetreu wieder aufgebaut.

Wat Ong Teu

Wat Ong Teu
Der Tempel wurde im 16. Jahrhundert gebaut. Wie die meisten Tempel wurde er durch spätere Kriege zerstört, und erst im 20. Jh. wieder aufgebaut. Namensvetter ist ein 5,8 Meter hoher Bronzebudda der noch im hinteren Teil zu sehen ist.

Wat Sisaket
Wat Sisaket
Als 1828 die Siamesen die Stadt dem Erdboden gleich machten, blieb Wat Sisaket als einziges Kloster erhalten. Man vermutet, dass es verschont wurde, weil es im Bangkok-Stil erbaut ist.
Bangkok lag damals in Siam, dem heutigen Thailand.
Der zentrale Tempel ist von einem Wandelgang umgeben, in dem sich hunderte von Buddhastatuen befinden. Der Tempel selbst hat im Gegensatz zu den anderen Tempeln eine wunderschöne getäfelte Decke.
 

Vientiane -> Pakse
 
Fahrt von Vientiane nach Pakse
Per "Sleepingbus" von Vientiane nach Pakse - das ist schon ein ein Erlebnis für sich. In dem Bus sind links und rechts, jeweils auf zwei Etagen 80 cm breite Pritschen, die man sich dann auch noch zu zweit teilt. Wenn man Pech hat, muß man sich mit einem wildfremden Menschen 11 Stunden lang das schmalen Bett teilen. Ich hatte Glück, und der Bus fuhr halb leer.
   
       

Pakse
Pakse  (Alle Bilder)
Pakse ist eine Kleinstadt mit rund 100.000 Einwohnern am Zipfel von Laos. Sie dient im wesentlichen als Ausgangspunkt für Reisen in den Süden und zum Bolaven-Plateau.
 

Sacre Coeur de Jesus
Sacre Coeur De Jesuschurch
Sacre Coeur de Jesus - eine kleine Kirche in Pakse.

Hochwasser in Pakse

Hochwasser
Nach einem 10-minütigen Regenschauer läuft der Vorplatz von meinem Hotel voll Wasser. Man nimmt es gelassen, schiebt die Mopeds ins trockene, lässt das Wasser aus dem Auspuff laufen, und startet den Motor - und läuft.
 

Wat Luang
Wat Luang
Wat Luang wurde im Jahr 1935 errichtet. In ihrem Inneren befinden sich üblichen Buddha-Figuren, die von grellbunten Wandmalereien mit Begebenheiten aus dem Leben Buddhas umgeben sind.

Champasak - Wat Phou
Wat Phou
Wat Phou liegt ca. 60 Km südlich von Pakse. Ich habe mir für die Tour ein TukTuk einen Tag lang gemietet.
Die Tempelanlage wurde im Zeitraum vom 6. bis 14. Jahrhundert erbaut, geriet im Laufe der Jahrhunderte aber in Vergessenheit und wurde erst 1866 wiederentdeckt.
Die Anlage ist auf drei Ebenen an den heiligen Berg Phou Kao (1416m) gebaut.
Unten sind die zu jeder Anlage gehören Wasserspeicher.
In der Mitte stehen die Ruinen zweier Paläste. Auf der obersten Ebene ist der eigentliche Tempel zu finden.
Hinter dem Tempel ist noch eine Quelle die unter der Felswand austritt. Das ist wohl mit der schönste Platz der ganzen Anlage und noch dazu angenehm kühl.
       

Bolaven-Plateau
Bolaven Plateau (Alle Bilder)
Das Bolaven-Plateau ist eine 1.200 Meter hohe und 10.000 km² große, fruchtbare Hochebene östlich von Pakse. Die Landschaft ist gekennzeichnet von Wäldern und Wasserfällen. Das Plateau ist das Hauptanbaugebiet von Kaffee in Laos. Besonderen Reiz üben jedoch auch die verschiedenen ethnischen Minderheiten aus, die auf dem Plateau leben.

Bolaven Plateau

 

 


Die Reiseroute einer Tagestour zum Bolaven Plateau

 


Teeplantage
Teeplantage

Kaffeeplantage
Kaffeeplantage
Durch die einzigartige Höhenlage von etwa 1.000 m über dem Meer, ist das Bolaven-Plateau zum größten Kaffee-Anbaugebiet Laos geworden.
Es werden ausschließlich die Sorten Robusta und Arabica angebaut. Die Pflanzen sind leicht unterscheiden:
Arabica = kleine Büsche mit dunkelgrünen Blättern
Robusta = bis zu 5 m hohe Pflanzen mit hellgrünen Blättern

Tad Fane Waterfall
Tad Fane Waterfall
In Tat Fan stürzen zwei Fälle über 120 m in die Tiefe in ein enges Tal.

Tad Yuang Waterfall
Tad Yuang Waterfall
Ein großer Wasserfall mit einen hübschen Picknickgelände und einigen Restaurants.
 

Alak Village
Alak Village
Besuch eines der Dörfer der Alak Minderheit. Von ihnen leben noch 17.000 in der Region.

Katu Village
Katu Village
Besuch eines der Dörfer der Katu Minderheit. Bei Ihnen ist es üblich, den eigenen Sarg bereits zu Lebzeiten herstellen und diesen unter dem Haus lagern. Vor dem Hintergrund, daß hier bereits kleine Kinder riesige Pfeifen aus Bambusrohr rauchen, ist das durchaus praktisch gedacht.

Schule in Katu Village
Katu Village-Schule
Besuch in einer Schule, in der Katu- und Alakkinder unterrichtet werden.

Geweihfarne
Tad Lo Waterfall Geweihfarne
In dem Ressort das oberhalb des Wasserfalles gebaut wurde, hat man Geweihfarne an die Bäume gebunden. In den feucht-kühlen Klima ereichen die Pflanzen eine Größe von 3 Meter und mehr.

Tad Lo Wasserfall
Tad Lo Waterfall
Der Tad Lo Wasserfall mit seinen 10 Metern Höhe ist zwar nicht ganz so spektakulär, wie die anderen Wasserfälle des Bolaven Plateaus. Er liegt aber in einer sehr schönen Gegend so, daß sich der Besuch durchaus lohnt..

Weber
Huay Hun-Weber
Hier werden von Hand Stoffe hergestellt.

Markt in Huay Hun
Huay Hun-Markt
Überwiegend werden hier "Lebensmittel" für Einheimische angeboten..
Nicht immer appetitlich, und von Tierschutz keine Spur.
 

Pakse -> Siem Reap
Fahrt von Pakse nach Siem Reap
       
 Kambodscha      
       

Alter Markt
Siem Reap  (Alle Bilder)
Siem Reap dient lediglich als Ausgangspunkt, für den Besuch der Tempelanlage von Ankor.
   

Fledermäuse
Feldermauskolonie in Siem Reap
Wat Preah Prom Rath
Wat Preah Prom Rath
Wenn man aber ein bisschen in Siem Reap herumläuft, stößt man auf einige interessante Tempel neueren Datums. Der größte davon ist der "Wat Preah Prom Rath". Er stammt aus den 20-iger Jahren.
       
Tempelanlage von Angkor
Auf einer Gesamtfläche von mehr als 200 km² wurden vom 9. bis zum 15. Jahrhundert gleich mehrere Hauptstädte und in deren Zentrum jeweils ein großer Haupttempel gebaut.
Die inneren Tempel sind zwar gut besucht, aber auf dem großen Gelände verteilen sich die Besuchergruppen meist recht gut. Nachdem ich alleine unterwegs war, konnte ich die eine oder andere Reisegruppe vorbeiziehen lassen, um mir dann ihm Ruhe alles anzuschauen. Die drei Tage die ich für die Tempelanlagen eingeplant hatte waren gerade ausreichend für mein Programm.
 

Ta Prohm
Ta Prohm
Das Gelände vom Ta Prohm Tempel ist bewusst nur vom Unterholz befreit worden.
Die riesigen Bäume, die zum Teil auf den Ruinen wachsen lies man stehen.
Besonders eindrucksvoll sind die Würgefeigen (Ficus virens) und die noch größeren Tetrameles nudiflora,
deren Wurzeln ganze Gebäude überwachsen. Der Tempel selbst ist nur teilweise restauriert.
So sieht man den Tempel so, wie er gefunden wurde.
   

Banteay Kdei
Banteay Kdei
Die Banteay Kdei Tempelanlage ist noch genauso belassen wie sie entdeckt wurde.
Die langgestreckte Anlage, von viel Grün und Bäumen umgeben, hat auch etwas von Ta Prohm an sich.
Die Stille jedoch, die über Banteay Kdei liegt, ist charakteristisch für diesen Ort, denn anders als die größeren Tempelnachbarn ist Banteay Kdei von Besuchermassen verschont.

Angkor Wat
Angkor Wat
Im frühen 12. Jahrhundert wurde Angkor Wat in einer damals rekordverdächtigen Zeit von etwa 37 Jahren gebaut.
Das gesamte Areal des Tempels misst etwa 1,5 Km in der Länge und 1,3 Km in der Breite. Der Wassergraben ist 190 Meter und 6km lang.
Im Umland des Tempels entstand die gleichnamige Stadt. In dieser Zeit dürfte alleine der Ballungsraum Angkors von etwa einer Million Menschen bewohnt gewesen sein.
Das eigentliche Herz bildet ein viereckiger Tempel mit Innenhof und reich verzierten Außenwänden – den Flachreliefs.
Diese gehören zu den absoluten Meisterwerken der Khmer-Kunst und beeindrucken allein schon durch ihre schiere Größe.
Das sind feinste Steinmetzarbeiten auf insgesamt 700 Meter Länge und 2m Höhe. Die Reliefs zeigen Szenen aus der hinduistischen Mythologie und eine Prozession, die von König Suryavarmnan II. (dem Bauherrn des Tempels) überwacht wird.

 
Angkor Thom
Der bedeutende Khmer-König Jayavarman VII. ließ die Anlage Ende des 12., Anfang des 13. Jahrhunderts bauen, nachdem er die feindlichen Cham aus seinem Reich vertrieben hatte. Ein quadratischer Mauerring mit einer Seitenlänge von drei Kilometern umgibt die Stadt. Zudem ist Angkor Thom von einem etwa 100 Meter breiten Wassergraben umgeben.
 

Luftaufnahme von Angkor Wat

Siem Reap
Angkor Thom - SouthGate
Das Südtor der Tempelanlage von Angkor Thom ist an sich schon eine Attraktion.
Dieses geht, wie auch die anderen Tore in Angkor Thom, nach oben in einen 20 Meter hohen Turm über.
Während oben vier große Gesichter in alle Himmelsrichtungen schauen, sind im unteren Teil des Turms Elefanten damit beschäftigt, Lotusblüten zu pflücken.
Die Brücke über den 100 m breiten Wassergraben ist mit 54 Göttern auf der linken und 54 Dämonen auf der rechten Seite verziert.

Bayon
Angkor Thom - Bayon
Der größte und wohl beeindruckendste Tempel von Angkor Thom ist der Bayon.
Denn hier stehen 54 Türme die mit jeweils vier Gesichten, des kalt lächelndem Jayavarman VII. dekoriert sind. An jedem Standpunkt des Tempels wird man gleichzeitig von mehreren Gesichtern unter die Lupe genommen.

Baphuon
Angkor Thom - Baphuon
Der Baphuon Tempel wurde etwa 1060. Im 15. Jahrhundert baute man Westseite das 70 m lange Flachrelief eines liegenden Buddha.
Der Tempel wurde in den 1960er-Jahren von Archäologen zerlegt, da er einzustürzen drohte.
Rund 300.000 Steinblöcke wurden im Dschungel rund um die Anlage verteilt. Erst 1995 nach dem Sturz der Roten Khmer konnten die Arbeiten an dem Tempel fortgesetzt werden, um dann 2003 fertig zu sein.

Banteay Srei
Banteay Srei
Banteay Srei ist einer der kleinsten Tempel in Angkor. Er liegt rund 30 Kilometer nordöstlich der Stadt.
Von 1931 bis 1936 wurde der fast vollständig zerfallene Tempel wieder aufgebaut.
Der verwendete harte Sandstein ließ besonders detaillierte Steinmetzarbeiten zu. So sind fast alle Wände der Gebäude mit einem ungewöhnlich feinen Reliefdekor verziert.

Siem Reap -> Can Tho
Fahrt von Siem Reap nach Can Tho
 
       
 Südvietnam      
       

Chan Tho
CanTho (Alle Bilder)
Can Tho ist die größte Stadt im Mekongdelta. Man reist in der Regel hierher, um die schwimmenden Märkte zu besuchen. Aber auch die Märkte im Stadtgebiet sind durchaus sehenswert. Ansonsten kann man in der Stadt recht wenig tun.
Ich für meinen Teil habe hier die letzten Tage von meinem Urlaub verbracht,
um dann von dem 160 km entfernten Saigon aus nach Hause zu fliegen.

 

Hochwasser
Hochwasser
Durch überflutete Straßen lässt sich hier keiner den Samstagabend verderben. Kinder schwimmen zwischen den Autos, die ihrerseits Motorräder mit ihrer Bugwelle versenken. Wer ein Boot hat paddelt durch die Straßen - und alle haben ihren Spaß.

Floating market
Die schwimmenden Märkte von Can Tho
Es war ein großes Treiben dort auf dem Fluss. Viele große und kleine Boote tauschten ihre Waren untereinander aus. Die großen Boote haben alle einen Bambusstab aufgestellt, an denen Gemüse oder Obst angebunden ist. So weiß jeder, was es auf dem Schiff zu kaufen gibt. Die Ware wird aus dem Fenster gereicht oder vom Deck herunter herunter geworfen.

Markt im Zentrum von Can Tho
Märkte
Im Zentrum von Can Tho gibt es diverse Märkte, die überwiegend Lebensmittel für Einheimische anbieten. Dem entsprechend ist auch das Angebot, das zumindest für Europäer nicht immer appetitlich ausschaut.

Saigon
Fahrt von CanTho zum Saigon Airport
Fahrt von CanTho zum Saigon Airport.
Zum letzten Mal das Durcheinander bei 35°C Außentemperatur genießen.
Ich freue mich schon auf das deutsche Novemberwetter- ja!- wirklich!






Doha Flughafen
Heimflug Saigon - Doha - München




       
       
 (c)  Jürgen Schilling  12.2012