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Singapur und Indonesien im November 2015
 

Insgesamt hatte ich fünf Wochen Zeit. Los ging's in Singapur. Dann mit einem Flug nach Medan auf Sumatra. Weiter ging die Reise dann mit Bussen bis Bukittinggi.
Dann mit einem Inlandsflug nach Jakarta auf Java.  Auf Java war ich dann ausschließlich in Zügen bis Banyuwangi unterwegs. Von dort aus war ein Taxi nach Denpasar auf Bali notwendig.
Von Bali aus hatte ich noch einen Flug nach Flores und wieder zurück. Dann noch zwei lange Tage Aufenthalt in Kuta auf Bali. Von dort aus ging es dann zurück nach Hause.  


Singapur:
  Singapur Alle  
Der Flughafen in Abu Dabi auf dem Hinflug.  
Der Stadtteil Bugis in dem ich auch wohnte.  
Suntec City - Geldverdienen zum Lebensinhalt gemacht.
Die Suntec City besteht aus fünf Hochhäusern wobei vier 45 Stockwerke und einer 18 Stockwerke haben.
Eröffnet wurde das Gelände im Jahre 1994 und beherbergt rund 360 Geschäfte und einige tausend Quadratmeter Bürofläche.
 
Marina Bay Sands Hotel
Das 191 Meter hohe Gebäude besteht aus drei Hoteltürmen mit je 55 Stockwerken.
Die Dächer der drei Türme werden durch eine Dachterrasse, den sogenannten Sands SkyPark, verbunden.
Die für die Aussichtsplattform umfasst auf einer Fläche von 1,2 Hektar einen
Garten mit Bäumen sowie einen 146 Meter langen, palmenumrandeten Pool.
Als normal Touri kommt man allerdings nur auf eine kleine Aussichtplattform. Der Pool bleibt einem verwehrt.
 
Bay Front Supertree Grove
Die Super Trees sind pflanzenbewachsene Stahlgerüste mit Höhen zwischen 25 und 50 Metern.
Einige der Bäume dienen als Kühltürme für die Kühlsysteme in den Glashäusern.
Zwei der Türme werden in luftiger Höhe mit einem Skyway verbunden.
Nachts werden die Türme beleuchtet und es finden sehenswerte Licht- und Tonshows statt.
 
Bay Front
Die Gegend um die Bayfront U-Bahn Station.
Also das Marina Bay Sands Hotel, das Hafenbecken, das Riesenrad und die Gardens by the Bay.
 
Die Shoppingmalls am Marina Bay Sands Hotel.
Im wesentlich gibt es hier nur teure Geschäfte, ähnlich dem Duty Free Angebot am Flughafen.
Die Malls haben aber generell sehr gute Klimaanlagen, die wirklich Gold wert sind.
 
Die Helix Brücke
Die Helix ist eine Fußgängerbrücke die eine DNS Doppel-Helix darstellt.
Die Brücke ist eine 280 m lange, filigrane Konstruktion aus hochfestem Duplexstahl.
Hier eine ausführliche Beschreibung
 
Das Art Science Museum
Das Art Science Museum steht vor dem Marina Bay Sands Hotel und stellt eine sich öffnende Lotusblume dar.
Auch wenn es nicht so ausschaut, es finden hier wirklich Ausstellungen statt.
 
Die U-Bahn
Singapur hat ein Top Ausgebautes U-Bahn System.
Interessant ist, daß das Gleisbett vom Bahnsteig durch eine Glaswand abgetrennt ist.
Der Zug hält vor genau vor den Türen, die erst dann öffnen, wenn der Zug steht.
 
Merlion Park
Der Merlion Park ist eine betonierte Landzunge im Hafenbecken gegenüber vom Marina Bay Sands Hotel.
Hier steht eine Merlion Statue - das Wahrzeichen von Singapur.
Einheimische lassen sich gerne vor der Statue fotografieren.
 
Der Botanische Garten
Der Garten hat eine Fläche von 52 ha, wovon 4 ha naturbelassener Regenwald ist.
Der Park ist in mehrere Themengebiete eingeteilt und wenn die Hitze nicht währe,
könnte man ohne weiteres einen ganzen Tag in ihm verbringen.
 
Cannonball Tree oder Kanonenkugelbaum im Botanische Garten
Der Baum wächst normaler Weise im Brasilien oder generell im nördlichen Südamerika.
Blüten und Früchte wachsen direkt aus dem Stamm heraus.
Der Name stammt von den etwa kanonenkugel großen, verholzten Früchten.
 
Heliconiaceae im Botanischen Garten
Eine typische Tropenpflanze, die sich hier besonders wohl fühlt.
 
Riesenechsen im Botanischen Garten
Einige große Echsen lassen sich von den Menschen im Park nicht stören und leben ganz gut so.
 
Victoria oder Riesenseerosen im Botanischen Garten.
Kommen eigentlich aus Südamerika. In dem hiesigen feuchtheißen Klima, wachsen sie aber auch ganz gut.
Die kreisrunden Blätter schwimmen auf dem Wasser.
Stabilität und Schwimmfähigkeit verdanken sie einem leistenförmigen Stützgewebe auf der Blattunterseite
Aus diesem wachsen auch die Stacheln auf der Blattunterseite.
Alle unter Wasser liegenden Pflanzenteile sind durch harte, spitze Stacheln vor Fischfraß geschützt.
 
National Orchid Garden.
Im Botanischen Garten befindet sich auch der National Orchid Garden.
Der National Orchid Garden verfügt über die größte Orchideensammlung der Welt
und man kann sich hier 1.000 - 20.000 verschiedene Orchideenarten anschauen.
Viele davon kennt man allerdings schon, aus den heimischen Gärtnereien und Baumärkten.
 
St. Andrews Cathedral
Liegt bei der City Hall Station und ist Baujahr 1861.
 
Clarke Quay
Clarke Quay ist der ehemalige Hafen von Singapur.
Die angrenzenden Gebäude wurden renoviert und zur Bars und Restaurants umfunktioniert.
 

Sumatra:
 
Medan
Medan ist meist die erste Stadt auf die man trifft, wenn man Sumatra anfliegt.
Sie hat in Backbackerkreisen den Ruf der schlimmsten Stadt Asiens.
Ich fand sie nicht besser oder schlechter als irgendeine andere asiatische Grußstadt.
Allerdings gibt es hier recht wenig zu sehen und mehr als einen Tag kann man kaum mit Programm füllen.
 
Medan - Great Mosque of Medan
Die Große Moschee (Masjid Raya) wurde 1906 im Marokkanischen Stil errichtet.
Von außen schaut sie ganz beeindruckend aus. Innen ist sie eher spärlich ausgestattet.
 
Medan - Maimun Palace
Der Maimun-Palast (Istana Maimun) wurde 1891 fertig gestellt, und diente eine Zeit lang als offizielle Residenz des Sultans.
Da der Palast noch heute von Nachkommen des Sultans bewohnt wird, ist nur ein Vorraum zu besichtigen.
 
Bukit-Lawang
Bukit-Lawang liegt etwa 90 Km westlich von Medan mitten im Regenwald.
Hier fährt man vor allem hin, um die Orangutan Aufzuchtstation zu besuchen.
Man kann Tagestouren in den Dschungel unternehmen und die Affen aus nächster Nähe sehen.
Rund um die Aufzuchtstation hat sich im Laufe der Zeit ein kleines Dorf aus Hotels, Souvenirläden, Restaurants und Bars gebildet.
Zur Hauptreisezeit ist hier Party angesagt. Im Rest des Jahres herrscht hier meist angenehme Ruhe.
 
Bukit-Lawang  - Long tailed Macaque
Die Tiere toben Tag und Nacht über die Blechdächer der Siedlung und plündern Mülltonnen, Wohnungen und Markstände.
Sie sind einfach überall, und können recht aggressiv reagieren wenn man ihnen zu nahe kommt.
Dieses Exemplar hat mir mein Abendessen aus dem Zimmer geklaut und verspeiste es dann auf dem Stromkabel, knapp außerhalb meiner Reichweite.

 

 
Bukit-Lawang  - Gummiplantage
In kleinerem Umfang wird hier auch Gummi angebaut.
Hierfür wird die Rinde vom Gummibaum streifenweise abgeschabt.
In der Ritze sammelt sich dann der flüssige Gummi, der dann in einer Kokosnussschale aufgefangen wird.
In den Handel kommt der flüssige Gummi dann als Naturlatex
 
Bukit-Lawang  - Thomas Leaf Monkey
Das sind ganz friedliche Affen, die sich aus der Hand füttern lassen und nur gelegentlich den Proviant der Touristen plündern.
Mit ihrem riesen langen Schwanz können sie hervorragend die Balance
halten, und sitzen so ganz gemütlich auf den dünnsten Ästen.

 

 
Bukit-Lawang  - Kakaopflanze  
Bukit-Lawang - Orangutans
Die Orangutans sind die Hauptattraktion in der Gegend. Man kommt an sie teilweise auf Armreichweite heran. 
Die Tiere sind allerdings nicht immer so friedfertig wie sie ausschauen.
Einige greifen Wanderer an, wenn sie nicht gefüttert werden.
 
Bukit-Lawang - Batcave
Die zweite Sehenswürdigkeit der Gegend ist die Fledermaushöhle.
Man kann alleine in die Höhle hinein gehen und im hinteren Teil hängen dann wirklich einige hundert Fledermäuse an der Decke.
 
Bukit-Lawang - Ölpalmen
Rund um den Ort befinden sich riesige Ölpalmenplantagen.
Die 10 -12 Meter hohen Palmenwälder schauen richtig beeindruckend aus.
Die ölhaltigen Früchte werden aus den Kronen geschlagen und dann am Straßenrand gesammelt, wo sie dann von Lastwagen mitgenommen werden.
 
Bukit-Lawang to Berastagi
In einem klapprigen und nur ein bisschen kaputten Kleinbus, ging es dann 100 Km oder 6 Stunden Busfahrt weiter nach Berastagi.
 
Berastagi
Berastagi liegt etwa 70 Km südwestlich von Medan auf 1330 Meter Höhe.
Durch die Höhe ist es in der Stadt angenehm kühl und trocken.
Die Stadt selbst dient hauptsächlich als Ausgangspunkt für Touren auf den nahe gelegenen Vulkan "Mount Sibayak".
 
Berastagi - Mount Sibayak
Direkt hinter der Stadt steht der 2.095m hohe Vulkan Sibayak.
Bis etwa 400m unterhalb vom Gipfel geht eine Straße über die man sich hochfahren lassen kann.
Ab da sind es dann noch etwa eine Stunde zu Fuß.
Am Krater gibt es einige die Schwefelquellen, die mit einem riesen Getöse heißen Dampf ausstoßen
und mit grellgelben Schwefelablagerungen umrandet sind.
Bei klarem Wetter hat man eine tolle Aussicht auf den Nachbarvulkan und Berastagi.
 
Berastagi - Markt
Ganz interessant ist der Markt in Berastagi.
Neben den üblichen Haushaltswaren und Obst und Gemüse gibt es noch lebende Fische und Hühner.
 
  Berastagi to Parapat
In Parapat ist die Busstation in dem die Busse nach Medan und Bukittinggi abfahren.
Hier ist auch der Hafen, von dem aus die Fähren nach Tuktuk ablegen.
 
 
Toba-Lake - Tuk Tuk
Der Toba See ist ein 80 km großer Vulkankrater, der sich vor etwa 10.000 Jahren gebildet hat.
Heute ist er mit "dunkelblauem" Süßwasser gefüllt und hat mit Palmen bewachsenen Ufer.
Tuk Tuk selbst ist ein reiner Touristenort, an dem sich Hotel an Hotel reiht.
Außerhalb der Hauptreisezeit ist man hier aber praktisch alleine. Dann kann man hier in aller Ruhe
Schwimmen, Angeln oder einfach nur spazieren gehen.
 
Toba-Lake - Tuk Tuk - Huta Siallagan Village
Hier sind einige schöne Batak Häuser aufgebaut. Außerdem gibt eine etwa 300 Jahre alte Gruppe steinerner Stühle die für
die Führungsschicht bestimmt waren und einen Hinrichtungsplatz.
 
  Bukittinggi
Ist eine 100.000 Einwohnerstadt die in etwa in der Mitte von Sumatra liegt.
Im Wesentlichen dient sie als Basis für Ausflüge in die näher Umbebung.
Ich für meinen Teil flog von hier aus weiter nach Jakarta.
 
 
Bukittinggi - Graduation Party
Rund um den Glockenturm feierten Studenten ihren Abschluss.
Alle waren schön bunt angezogen und fotografierten sich gegenseitig.
 
Bukittinggi - Harau Valley
Das Tal ist etwa 35 Km nordöstlich von Bukittinggi.
Zwischen bis zu 300 Meter hohen Granitwänden liegen kräftig grüne Reisfelder.
Von den Wänden kommen Wasserfälle und Kinder schwimmen auf Autoschläuchen in den Seen unter den Wasserfällen.
Das ganze Tal ist auch bei Einheimischen ein beliebtes Ausflugsziel.
So sind die schmalem Straßen gerade am Wochenende völlig verstopft.
 

Java:
 
Carita
Carita liegt 120 Km oder 6 Busstunden westlich von Jakarta.
Es gibt einen großen, schönen Strand. Im Wesentlichen dient der aber Ort als Ausgangspunkt für Touren zum Krakatau.
Carita ist bei einheimischen Touristen äußerst beliebt. Dem entsprechend sind dann auch die Hotelpreise.
 
Krakatau
Krakatau ist ein Vulkanmassiv, das 1883 während eines Ausbruches explodiert und dabei fast vollständig verschwunden ist.
In dem damals entstandenen Krater, bildet sie jetzt ein neuer Vulkan der besucht werden kann.
Der Vulkan ist von Carita 12 Km entfernt und kann nur mit dem Boot erreicht werden.
Am Strand warten immer einige Bootseigner auf Kunden.
 
Yogyakarta
Yogyakarta dient in erster Linie als Ausgangspunkt um die Tempel vom Prambanan und Borobudur zu besuchen.
Es gibt aber auch noch ein hübsches Touristenviertel mit schmalem Gängen und preiswerten Lokalen.
Hier kann man durchaus Mal ein - zwei Tage Pause machen und einfach nichts tun und besichtigen.
 
Yogyakarta - Borobudur Temple
Die Pyramide hat eine Seitenlänge von 123 Metern und ist 9 Stockwerke hoch.
Sie befindet sich rund 25 Kilometer nordwestlich von Yogyakarta. Gebaut wurde die Stupa zwischen 750 und 850.
Im Laufe der Zeit wurde die Pyramide mit Vulkanasche und Vegetation bedeckt.
1835 wurde sie wieder ausgegraben und von 1973 bis 1984 zum heutigen Zustand restauriert.
An den Wänden der vier Galerien befinden sich Flachreliefs in der Gesamtlänge von über fünf Kilometern,
welche das Leben Buddhas beschreiben. Darüber liegen drei Terrassen mit insgesamt 76 Stupas, welche die Hauptstupa von fast 11 m Durchmesser umrahmen.
 
Yogyakarta - Sultanspalast
Der Sultanspalast (Kraton) liegt in der der Altstadt und ist mit 14.000 qm und der Schlossmauer eine Stadt in der Stadt.
Gebaut wurde die Anlage um 1750. Touristen stehen Teile nur Teil Palastes offen, da er noch von der Regentenfamilie
und deren Verwandten bewohnt wird.
Alles in allem ist das eine hübsche aber unaufregende Anlage.
 
Yogyakarta - Prambanan Temple
Prambanan ist die größte hinduistische Tempelanlage Indonesiens. Gebaut wurde die Anlage 850 n.C.
Auffällig ist die hohe spitze Bauform, sowie die strenge Anordnung zahlreicher Einzeltempel um das 47 m hohe Hauptgebäude in der Mitte.
Sie befindet sich etwa 18 km östlich von Yogyakarta und ist einfach mit einem Roller zu erreichen.
Als Ausländer hat man einen gesonderten Eingang zu benutzen, bei dem man dann den 10-fachen Eintrittspreis zu bezahlen hat.
 
Malang - Mount Bromo
Der 2329 m hohe Bromo ist einer der aktivsten Vulkane auf Java. Bei hochgehen läuft man je nach Wetterlage und Windrichtung, durch eine dicke Wolke aus Vulkanasche und Schwefeldioxyd.
Wenn man aber da mal durch ist, hat man einen tollen Ausblick in den Krater, auf die anderen Vulkane und die riesigen Caldera in der sich die Vulkane befinden.
Der Ausflug zu dem Vulkan ist völlig problemlos.
In Malang bucht man sich in eine Tour ein. Die holen einen dann um 1:00 Morgens mit einem guten Minibus im Hotel ab. Von da aus geht es dann zuerst auf einen Aussichtspunkt am
Rand der Caldera um die Vulkane bei Sonnenaufgang anzuschauen. Dann fahren einen Jeeps weiter, fast direkt vor den Krater des Bromo.
Von aus sind es dann noch etwa 40 Minuten Aufstieg zum Kraterrand.
Als ich im November da war, waren es im Gegensatz zu vielen anderen Reisebeschreibungen nur einige Dutzend Besucher unterwegs, die sich auf dem Gelände gut verlaufen haben.
 
Malang - Vogelmarkt
Von den kleinsten Singvögeln, über Eulen und Eisvögel bis hin zu zum ausgewachsenen Hahn wird ist hier alles verkauft was Federn hat.
Fledermäuse, Affen, Katzen, Hunde und Waschbären gibt es ebenfalls.
Raupen, Larven oder Insekten werden lebendig als Futter angeboten.
Man merkt hier deutlich, daß die Einheimischen ein anderes Verhältnis zu Tieren haben als Unsereins.
 
Banyuwangi - Ijen Krater
Im Ijen Krater wird von den Einheimischen Schwefel abgebaut.
Der Schwefel und Schwefeldioxid haltige Dampf, den die heftig fauchenden Solfataren am Kraterrand ausstoßen,
wird in Röhren und Ölfässern kondensiert, ausgehärtet und dann in Körben zum Kraterrand hochgetragen.
Der Kratersee Kawah Ijen selbst, besteht aus etwa 60°C heißer schwefeliger Säure.
Die Schwefeldioxidwolken der Solfataren wehen über den See.
Ohne Atemschutzmaske ist hier der Aufenthalt unmöglich.
Bekannt ist der Krater auch wegen der Schwefeldämpfe, die im Dunkeln blau leuchten.
Ein extrem beeindruckendes Schauspiel, das leider nicht regelmäßig auftritt.
 

Flores:
 

 

 
Labuan Bajo  
Labuan Bajo - Motorradtour
Hier habe ich mir einen Roller gemietet und bin mal 100 km landeinwärts gefahren.
Die Roller haben 125 ccm Motoren und fahren knapp 100 km/h. Wirklich realistisch sind aber auch auf den größeren Straßen nur 30 - 40 km/h.
Das fahren selbst ist völlig unproblematisch. Jeder fährt wie es ihm gerade passt, rechnet aber auch damit, daß der Andere das Gleiche tut.
Schön war, daß ich überall anhalten konnte wo es was zu sehen gab - und das kam oft vor.
 
Rinca  
Rinca - Warane
Die Warane sind bei einer Temperatur von etwa 40°C nicht mehr im Freien anzutreffen.
Zuverlässig trifft man aber welche in Schatten unterhalb einer Hütte im Camp.
Zufälliger Weise ist diese Hütte auch noch die Küche für die Kantine.
 

Bali:
 
Kuta
Der Inbegriff des Massentourismus. Hier trifft man überwiegend Pauschaltouristen aus Europa und Australier die hier Party machen.
Früh morgens und zum Sonnenuntergang kann man an dem großen Strand schön spazieren gehen.
Ansonsten kann man seine Zeit nur in einem der unzähligen Lokale oder im Quartier verbringen, und warten bis der
Rückflug geht.
 
     
     
   (c)  Jürgen Schilling  06.2016